Juraczka ad Häupl: Wiener SPÖ bereits im Wahlkampfmodus

Wien (OTS) - "Während sich Bürgermeister Häupl in Sachen Steuerreform erfreulicherweise von Vermögenssubstanzsteuern verabschiedet hat und vernünftigerweise die Entlastung der arbeitenden Bevölkerung in den Fokus stellt, stöhnen die Wienerinnen und Wiener weiterhin unter der Belastungspolitik der rot-grünen Stadtregierung. Auch für Wien wäre eine 'Wiener Steuerreform', sprich eine Entlastung von den hohen Gebühren und Abgaben ein Gebot der Stunde. Das unsoziale Valorisierungsgesetz sorgt aber dafür, dass keine Entlastung in diesem Bereich eintreten kann", so ÖVP Wien-Obmann Stadtrat Manfred Juraczka in Reaktion auf Häupls Aussagen im heutigen Ö1-Mittagsjournal.
Zu Häupls wien-spezifischen Aussagen merkt Juraczka an, dass sich der Bürgermeister "wenn auch bekannt launig, so doch bereits unverkennbar im Wahlkampfmodus befindet. Daher sollten wir der Bevölkerung angesichts der großen wirtschaftlichen Herausforderungen acht Monate politischen Stillstand ersparen und ehebaldigst an die Wahlurnen schreiten."
Als "keck" empfindet Juraczka Häupls Aussagen, wonach eine Steigerung der Werbeausgaben der Stadt in einem Wahljahr eine gleichfalls naturgegebene Tatsache sei: "Dass Parteien in einem Wahljahr mehr Werbeausgaben haben liegt in der Natur der Sache. Dass dies Häupl aber gleich auch für die Stadt postuliert, zeigt, dass er diese nach wie vor als Eigentum der SPÖ betrachtet."

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