- 20.02.2015, 20:19:38
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Und jetzt in Ruhe weiter arbeiten Leitartikel von Joachim Fahrun über die Entscheidung für den neuen BER-Chef
Berlin (ots) - Berlin (ots) - Dass sich die Beteiligten doch noch
zusammengerauft haben, ist ein Erfolg für den Regierenden
Bürgermeister Michael Müller und Brandenburgs Ministerpräsident
Dietmar Woidke. Die beiden Sozialdemokraten standen diesmal Seite an
Seite, handelten für Führung und Aufsichtsrat des BER einen
nachvollziehbaren Kompromiss aus. Und sie behielten die Nerven und
setzten Dobrindt und seine Leute so lange unter Druck, bis der
Minister einlenkte. Die beiden Länderchefs gehen damit ein hohes
Risiko ein: Der BER ist jetzt mehr denn je ihr Projekt. Wenn es der
neue Geschäftsführer nun nicht schafft, den BER wie geplant im Herbst
2017 an den Start zu bringen, haben auch sie mit ihrer
Personalauswahl versagt.
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