• 16.02.2015, 10:39:53
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FPÖ-Kickl: Staatskünstler flippen aus - Strache-Beschimpfungen am laufenden Band

ORF muss Konsequenzen ziehen - FPÖ wird Stiftungs- und Publikumsrat mit Causa beschäftigen

Utl.: ORF muss Konsequenzen ziehen - FPÖ wird Stiftungs- und
Publikumsrat mit Causa beschäftigen =

Wien (OTS) - Als Ausdruck steigender Nervosität vor den zu
erwartenden Stimmengewinnen der Freiheitlichen, wertete
FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl die Häufung an Verbalinjurien
gegen FPÖ-Chef HC Strache. "An vorderster Front finden sich von den
Regierenden angefütterte Staatskünstler, die sich derzeit offenbar
bemüßigt fühlen ihr Dasein am Futtertrog des öffentlich-rechtlichen
Rundfunks durch wüste Beschimpfungen Straches zu rechtfertigen", so
Kickl.

Jüngstes Beispiel sei der bereits in der Vergangenheit durch perverse
9/11-Verherrlichungen aufgefallene sogenannte "Rapper" Nazar, der
Strache als "Hurensohn" bezeichnet habe. Offenbar habe sich Nazar auf
diese Weise für sein Engagement durch den ORF beim
Eurovisionssongcontest bedanken und sich der SPÖ für weitere
Wahlkampf-Kooperationen in Wien anbieten wollen, vermutet Kickl, für
den Nazar eher ein Fall für den Psychiater als für eine Bühne ist.
"Dass der ORF angesichts des bekannten 9/11 Eklats des Favoritener
Schrumpf-Bushido überhaupt auf die Idee gekommen ist, diesen Herren
zu engagieren, ist schon für sich ein Skandal. Wenn jetzt nach dem
jüngsten Eklat keine Konsequenzen gezogen werden, macht der ORF damit
seine Anti-FPÖ-Strategie auch im Bereich der Unterhaltung
offenkundig", so Kickl, der eine Stellungnahme des Generaldirektors
erwartet.

Nicht locker lasse die FPÖ auch in der Untertitel-Causa der Serie
"Vorstadtweiber", kündigte Kickl die Befassung des ORF-Stiftungs- bzw
Publikumsrates an. Es sei zu vermuten, dass das "Hoppala" kein
solches gewesen sondern Teil einer Vorwahl-Diffamierungskampagne
gegen den FPÖ-Chef sei. Man wundere sich jedenfalls, warum solche
"Pannen" nie im Zusammenhang mit Vertretern anderer Parteien
passieren würden. In dieses Bild des FPÖ-, bzw. Strache-Bashings
passe jedenfalls auch der private Ausritt einer offenbar abgehobenen
Serien-Darstellerin im Zuge des Villacher Faschings. "Dass Frau
Sprenger jetzt der Mumm fehlt, zu Ihren Peinlichkeiten zu stehen und
sich zu entschuldigen anstatt zu versuchen, die Tatsachen zu
verdrehen, ist bezeichnend für ihr politisches und moralisches
Heldentum. Dass die anwesenden ORF-Granden allerdings bis dato kein
Wort des Bedauerns gefunden haben, ist ein handfester Skandal und
zeigt einmal mehr, dass Selbstherrlichkeit und parteiisches Verhalten
leider an die Stelle von politischem Anstand und fairem Verhalten
allen gegenüber getreten sind", führte Kickl aus. Kritik an der
Politik der FPÖ oder an Aussagen von Politikern sei das Eine. Wüste
Beschimpfungen, Beleidigungen und Verächtlichmachungen, das Andere,
sagte Kickl, der darauf verwies, dass sich die FPÖ derartige
Verbalinjurien, egal von wem, nicht bieten lasse.

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