• 12.02.2015, 09:40:11
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FSG-Kniezanrek gedenkt der Februarkämpfe 1934

Werden hohen Stellenwert von Demokratie und ArbeitnehmerInnenrechten immer verfechten

Utl.: Werden hohen Stellenwert von Demokratie und
ArbeitnehmerInnenrechten immer verfechten =

Wien (OTS) - Die Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen
(FSG) innerhalb der Gewerkschaft der Gemeindebediensteten-Kunst,
Medien, Sport, freie Berufe (GdG-KMSfB) gedenkt den Ereignissen des
12. Februar 1934 - ein tiefer Einschnitt in der Geschichte der
ArbeiterInnenbewegung. Hunderte SozialdemokratInnen kamen zu Tode,
als sie versuchten, sich gegen das drohende austrofaschistische
Regime unter Engelbert Dollfuß zu wehren. "Wir werden nie jene
Menschen vergessen, die Widerstand gegen die Aushebelung der
Demokratie geleistet haben", so Erich Kniezanrek,
Bundesgeschäftsführer der FSG in der GdG-KMSfB.++++
Gewerkschaft und Sozialdemokratie haben für ArbeitnehmerInnen- und
BürgerInnenrechte gekämpft. "Unsere Solidarität gilt heute den
Menschen in jenen Ländern, wo Demokratie und Menschenrechte immer
noch mit Füßen getreten werden und denen der Kampf um Freiheit noch
bevorsteht."
"Wir haben uns damals gegen den Faschismus gewehrt und wir setzen
auch heute Zeichen gegen jegliche extremistische Tendenzen. Es ist
wichtig, sich an die Ereignisse des 12. Februar 1934 zu erinnern und
nicht wegzuschauen, wenn z.B. die selbsternannten "Patriotischen
Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes" (kurz PEGIDA) durch
die Straßen ziehen und ihre Fremdenfeindlichkeit und rechtsextremes
Gedankengut verbreiten", betont Kniezanrek abschließend.

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