- 09.02.2015, 12:00:36
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FPÖ-Leyroutz weist "Verknüpfung" zwischen Kabeg und den Freiheitlichen auf das Schärfste zurück!
Klagenfurt (OTS) - Die Freiheitlichen in Kärnten weisen heute die
kolportierten rufschädigenden Unterstellungen bzw. "Verknüpfungen"
mit der Kabeg auf das Schärfste zurück. Der Klubobmann der
Freiheitlichen und Aufsichtsrat der Kabeg, Christian Leyroutz,
stellte heute klar, dass der Vertrag der früheren Kabeg-Vorständin
Manegold eins zu eins dem jetzigen Vertrag des derzeitigen
Kabeg-Chefs und früheren SPÖ-Büroleiter Gabriel entspricht. Die
nachträglich in den Vertrag von Manegold festgeschriebene
Wertsicherung ist üblich und ist auch in Gabriels Vertrag enthalten.
"Die Vorwürfe gegen den früheren Aufsichtsratsvorsitzenden Kurt
Scheuch sind unhaltbar, da es weder Unregelmäßigkeiten, noch eine
Handhabe zur Untreue gab", so Leyroutz.
Als "abenteuerlich" bezeichnet Leyroutz auch die unterstellte
Verbindung zwischen SHM und den Freiheitlichen. "Diese war und ist in
keinster Weise gegeben", erklärt Leyroutz, der darauf hinweist, dass
SHM in der fraglichen Zeit ein Unternehmen mit zwei ehemaligen
SPÖ-Granden, nämlich Ex-SPÖ-Gesundheitslandesrat Wolfgang Schantl
und Ex-SPÖ-Bürgermeister Gerhard Seifried, an der Spitze gewesen ist.
Zu dieser Firma eine freiheitliche Einflussnahme konstruieren zu
wollen, ist daher völlig falsch. Wenn es eine parteipolitische Nähe
zu dieser Firma gibt, dann wohl eher über die SPÖ.
Die Kriminalisierung werde durch Anzeigen der SPÖ betrieben, in der
Hoffnung, dass, wenn sich auch die Vorwürfe am Ende des Tages in Luft
auflösen, die Rufschädigung gegen die FPÖ aufrecht bleibt. "Wir
werden uns daher mit allen Mitteln gegen diese Machenschaften
wehren", schließt Leyroutz.
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