FPÖ-Leyroutz weist "Verknüpfung" zwischen Kabeg und den Freiheitlichen auf das Schärfste zurück!

Klagenfurt (OTS) - Die Freiheitlichen in Kärnten weisen heute die kolportierten rufschädigenden Unterstellungen bzw. "Verknüpfungen" mit der Kabeg auf das Schärfste zurück. Der Klubobmann der Freiheitlichen und Aufsichtsrat der Kabeg, Christian Leyroutz, stellte heute klar, dass der Vertrag der früheren Kabeg-Vorständin Manegold eins zu eins dem jetzigen Vertrag des derzeitigen Kabeg-Chefs und früheren SPÖ-Büroleiter Gabriel entspricht. Die nachträglich in den Vertrag von Manegold festgeschriebene Wertsicherung ist üblich und ist auch in Gabriels Vertrag enthalten. "Die Vorwürfe gegen den früheren Aufsichtsratsvorsitzenden Kurt Scheuch sind unhaltbar, da es weder Unregelmäßigkeiten, noch eine Handhabe zur Untreue gab", so Leyroutz.

Als "abenteuerlich" bezeichnet Leyroutz auch die unterstellte Verbindung zwischen SHM und den Freiheitlichen. "Diese war und ist in keinster Weise gegeben", erklärt Leyroutz, der darauf hinweist, dass SHM in der fraglichen Zeit ein Unternehmen mit zwei ehemaligen SPÖ-Granden, nämlich Ex-SPÖ-Gesundheitslandesrat Wolfgang Schantl und Ex-SPÖ-Bürgermeister Gerhard Seifried, an der Spitze gewesen ist. Zu dieser Firma eine freiheitliche Einflussnahme konstruieren zu wollen, ist daher völlig falsch. Wenn es eine parteipolitische Nähe zu dieser Firma gibt, dann wohl eher über die SPÖ.

Die Kriminalisierung werde durch Anzeigen der SPÖ betrieben, in der Hoffnung, dass, wenn sich auch die Vorwürfe am Ende des Tages in Luft auflösen, die Rufschädigung gegen die FPÖ aufrecht bleibt. "Wir werden uns daher mit allen Mitteln gegen diese Machenschaften wehren", schließt Leyroutz.

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