• 06.02.2015, 08:55:32
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Fest des Frühlings in Budapest - 35. Budapester Frühlingsfestival

Wien (TP/OTS) - Zwischen dem 10. und 25. April 2015 verwandelt sich
die Hauptstadt Ungarns wieder zu Europas quirliger Kulturhauptstadt.
Das Angebot -135 Aufführungen auf 32 Schauplätzen- umfasst neben
klassischen Konzerten zahlreiche Veranstaltungen aus den Bereichen
Oper, Ballett, Jazz, Weltmusik, Crossover, Tanz und Theater sowie
Bildende Kunst.

In der Pressekonferenz am 5. Februar in Wien wurde das reiche
Festivalprogramm aus erster Hand präsentiert.

Das Festival eignet sich hervorragend zur Entdeckung kulturellen
Neulands und ist natürlich auch ein Anlass zum Besuch einer der
aufregendsten Städte der Welt mit ihrem attraktiven multikulturellen
Flair.

Das Budapester Frühlingsfestival zollt Jahr für Jahr dem Komponisten
Franz Liszt besondere Aufmerksamkeit. Liszts monumentale Dante
Symphonie wird im Rahmen einer besonderen Crossover-Produktion
aufgeführt.

Mit DanteXperience wird auch eines anderen bedeutenden Jahrestags
gedacht: Dante Alighieri schrieb vor 550 Jahren die Göttliche
Komödie. Leo Nucci, einer der gefragtesten Verdi-Baritone unserer
Zeit, präsentiert eine Auswahl der populärsten Verdi-Arien. Die
weltberühmte Mezzosopranistin Elena Garanca gibt einen Arienabend in
Budapest. Einer der Höhepunkte wird das Gastspiel des Ensembles des
ältesten Opernhauses der Welt, des Teatro di San Carlo aus Neapel
sein. Das Ensemble führt Luisa Miller, Verdis Oper auf, mit Elena
Mosuc in der Titelrolle.

Eine selten gezeigte Barockoper von Adolf Hasse mit dem Titel Siroe,
König von Persien gelangt auch zur Aufführung. Das Salzburger Wurzeln
aufweisende und mit dem Preis ECHO Klassik ausgezeichnete Hagen
Quartett wird das Publikum mit Werken von Mozart unterhalten.
Das Programm des Schubert-Quartetts beschwört die Atmosphäre der
Wiener Salons des 19. Jahrhunderts herauf.

Im Rahmen des Festivals wird das Internationale Imre Madách
Theatertreffen (MITEM) veranstaltet. In Budapest werden unter anderem
eine Aufführung des Burgtheaters in der Inszenierung von Jan Bosse
und eine Aufführung des Hamburger Thalia-Theaters in der Inszenierung
von Luk Perceval vorgestellt.

Weitere Informationen: www.bsf.hu, www.ungarn-tourismus.at

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