- 05.02.2015, 11:45:12
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"Evolution Volkspartei" – Blümel 1: Die ÖVP will jünger und weiblicher werden - FOTO
Bewertungsphase von "Evolution Volkspartei" abgeschlossen - 13.000 Teilnehmer in drei Wochen – Dreischritt "Zuhören. Verstehen. Umsetzen." auf dem Weg zu einem erneuerten Grundsatzprogramm
Utl.: Bewertungsphase von "Evolution Volkspartei" abgeschlossen -
13.000 Teilnehmer in drei Wochen – Dreischritt "Zuhören.
Verstehen.
Umsetzen." auf dem Weg zu einem erneuerten Grundsatzprogramm =
Wien, 05. Februar (ÖVP PD) "Die ÖVP will jünger und weiblicher
werden, aus Eigenverantwortung und Selbstverpflichtung. Das ist ein
erster Sukkus aus der abgeschlossenen Bewertungsphase von
'Evolution Volkspartei', die von manchen schon als Mutation der ÖVP
bezeichnet wird", unterstreicht ÖVP-Generalsekretär Gernot Blümel
bei der heutigen Präsentation der zweiten Phase der Bewegung zur
Weiterentwicklung der ÖVP, an der innerhalb von drei Wochen 12.835
Mitglieder teilgenommen haben. "Evolution Volkspartei" wurde vor
rund fünf Monaten, am Beginn einer Phase des Aufschwungs, offiziell
gestartet. Damit sei es möglich gewesen, aus einer Position der
Stärke heraus über Inhalte zu diskutieren, da für jede und jeden
klar war, dass es nicht um die Köpfe an der Spitze der ÖVP, sondern
um die Zukunft der Volkspartei geht. "Unser Ziel war ein neues
Grundsatzprogramm anlässlich 70 Jahre Volkspartei sowie ein
erneuertes Organisationsstatut, das einer modernen Volkspartei
entspricht. Und unser Ziel war es, jünger und weiblicher zu
werden", betont Blümel. Daher habe man "Evolution Volkspartei – die
Bewegung zur Weiterentwicklung der ÖVP - initiiert, die alle
vorhandenen Erwartungen bei Weitem übertroffen hat, sagt der ÖVP-
General. "Wir setzen auch hier jenen Dreischritt um, den wir uns
schon beim Parteitag zum Motto genommen haben: 'Zuhören. Verstehen.
Umsetzen.'. Vor einem Jahr haben wir die Zuhörphase mit einer Tour
durch die Bundesländer begonnen, in deren Rahmen wir die Zukunft
und die Weiterentwicklung der Volkspartei mit Funktionären aller
Ebenen diskutiert haben", so Blümel. ****
Eine transparente Online-Plattform wie "Evolution Volkspartei,
die in weiterer Folge ins Leben gerufen worden ist, habe es in
Österreich für einen Parteiprogrammprozess bis dato nicht gegeben.
Blümel: "Jede und Jeder, dem die Volkspartei ein Anliegen ist, egal
ob Mitglied oder nicht, hat die Möglichkeit gehabt, an der
Diskussions- und Einmeldephase von 'Evolution Volkspartei'
teilzunehmen. Nach dieser Phase des Zuhörens, in der rund 3.000
Ideen gesammelt wurden, haben wir in der Phase des Verstehens
Fragen aus diesen Ideen und Vorschlägen abgeleitet. Nun geht es in
die Phase des Umsetzens, in der wir aus den Ergebnissen der
Bewertungsphase ableiten, welche konkreten Vorschläge, in welchen
Ausformulierungen und Varianten, im Rahmen des kommenden Programm-
und Reformparteitags im Mai 2015 zur Abstimmung kommen sollen."
Bei "Evolution Volkspartei" handle es sich um den größten
Weiterentwicklungsprozess in der Geschichte der Österreichischen
Volkspartei, auch bei anderen politischen Parteien habe es keine an
Transparenz und Offenheit vergleichbare Bewegung gegeben. "An der
Einmelde- und Diskussionsphase haben sich knapp 4.000 Personen
beteiligt, wovon fast 51 Prozent keine Mitglieder der ÖVP waren.
Das zeigt uns, dass eine niedrige Eintrittsbarriere den Kontakt der
Bürgerinnen und Bürger mit politischen Bewegungen fördert", sagt
Gernot Blümel. Von diesen rund 2.000 Personen, die vor "Evolution
Volkspartei" noch nicht Mitglieder der ÖVP waren, sind bereits fast
1.000 Personen der Volkspartei beigetreten, um an der
Bewertungsphase, die den Mitgliedern vorbehalten war, teilnehmen zu
können. Blümel: "Damit haben wir zwei Fliegen mit einer Klappe
geschlagen. Zum einen, möglichst viele Ideen zu generieren und
zudem die Eintrittsschwelle in eine politische Partei niedrig zu
halten und so die Menschen für eine Mitgliedschaft in der
Volkspartei zu interessieren."
Fotos zur honorarfreien Verwendung finden Sie in Kürze unter
www.oevp.at/4d6a7e.s
Rückfragehinweis: ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien,
Tel.:(01) 401 26-620; Internet: http://www.oevp.at,
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