FSG-Wessely weist Wahlbetrug bei Wiener Linien aufs Schärfste zurück

Betriebsrat berät über Berufung

Wien (OTS/FSG) - "Die Vorwürfe der Freiheitlichen Arbeitnehmer sind schlichtweg an den Haaren herbeigezogen", fordert Kurt Wessely, FSG-Betriebsratsvorsitzender der Wiener Linien, Bernhard Rösch auf, bei den Fakten zu bleiben. Zwei Stimmen wurden von ungültig zu gültig erklärt, das hat nichts an der Mandatsaufteilung geändert. Sowohl die FSG als auch die Freiheitlichen bekamen je eine Stimme dazu.

"Zum Thema Wahlvorstand möchte ich festhalten, dass es sich dabei um kein von der SPÖ bzw. FSG besetztes Gremium handelt. Der Wahlvorstand wird von der Betriebsversammlung gewählt", so Wessely. Auch die Freiheitlichen hätten einen Vorschlag für den Wahlvorstand abgeben können, doch diese Möglichkeit wurde von ihnen noch nie wahrgenommen.

"KollegInnen Betrug vorzuwerfen, die sich freiwillig dazu bereit erklären, bei der Wahl mitzuhelfen, ist ungeheuerlich. Unsere MitarbeiterInnen werden durch diese unqualifizierten Aussagen des Herrn Rösch in Misskredit gebracht", so Michael Bauer, Vorsitzender des Zentralbetriebsrats, und ergänzt: "Bei einem Urteil, das keine Mandatsverschiebung zur Folge hatte, von Wahlbetrug zu sprechen, ist an den Haaren herbeigezogen."

Bei einer Betriebsratssitzung nächste Woche wird über das Gerichtsurteil und eine eventuelle Berufung beraten.

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