• 04.02.2015, 11:26:02
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Kärnten Card - Landesrat Gerhard Köfer: "Erfolgsprojekt darf nicht zu Grabe getragen werden!"

Angebot muss in ein touristisches Gesamtvorhaben des Landes miteinbezogen werden

Utl.: Angebot muss in ein touristisches Gesamtvorhaben des Landes
miteinbezogen werden =

Klagenfurt (OTS) - "Tourismusreferent Christian Benger und sein
Erfüllungsgehilfe Christian Kresse wollen mit der Kärnten Card eines
der letzten touristischen Vorzeigeprojekte des Landes bei lebendigem
Leib begraben!" Diese deutlichen Worte findet Landesrat Gerhard Köfer
in Bezug auf die "Entziehung" des Kärnten-Schriftzuges für die
Kärnten Card durch die Kärnten Werbung und den damit verbundenen
Rechtsstreit. "Die Kärnten Card ist das erfolgreichste
Tourismusprojekt, das Kärnten aufweisen kann. Trotz der stetig
sinkenden Tourismuszahlen - auf die LR Benger und die Kärnten Werbung
bis heute keine Antwort gefunden haben - befindet sich die Kärnten
Card nach wie vor deutlich im Aufwind", erklärt Köfer weiter. Der
Umsatz der Karte konnte laut Köfer vom Jahr 1996 bis heute
kontinuierlich gesteigert werden.

Anstatt sich Gedanken um die Beseitigung der Kärnten Card zu machen,
soll, wie Köfer ausführt, das Angebot in ein touristisches
Gesamtvorhaben des Landes miteinbezogen werden: "Unsere Fraktion hat
dazu bereits im Vorjahr einen entsprechenden Antrag eingebracht, der
bis heute im zuständigen Ausschuss nicht behandelt wurde." Köfer
verlangt, dass die Kärnten Card als erfolgreiches Tourismusprojekt
von der ÖVP, der Kärnten Werbung und der Wirtschaftskammer endlich
außer Streit gestellt wird: "Was erfolgreich ist, darf nicht kaputt
gemacht werden! Die Vertreter der drei erwähnten Organisationen wären
gut beraten, sich um die weniger gut laufenden Tourismusprojekte zu
kümmern und ihren Energieeinsatz dort hin zu lenken. Der negativen
Tourismusbilanz Bengers und der Kärnten Werbung würde das gut tun."

Klare Ablehnung äußert Köfer gegenüber dem Plan Regionskarten
einzuführen: "Das führt unweigerlich dazu, dass es zu einem
Rückschritt in Richtung eines touristischen Kirchturmdenkens kommt.
Davon sollten wir uns eigentlich alle gemeinschaftlich
verabschieden."

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | STK

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