- 02.02.2015, 10:30:02
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Therapie im Fokus des heurigen Weltkrebstages
Pfizer unterstützt mit einem neuen Förderprogramm Initiativen für Frauen mit fortgeschrittenem Brustkrebs
Utl.: Pfizer unterstützt mit einem neuen Förderprogramm Initiativen
für Frauen mit fortgeschrittenem Brustkrebs =
Wien (OTS) - Der Weltkrebstag am 4. Februar macht jedes Jahr
sichtbar, was im Kampf gegen Krebs bereits erreicht werden konnte und
wo noch Handlungsbedarf besteht. Heuer steht der Aktionstag unter dem
Motto "Lösungen in Reichweite". Mit diesem positiven Zugang soll
Menschen mit Krebs Hoffnung gegeben werden. Zurecht, denn obwohl die
Zahl der Neuerkrankungen weltweit kontinuierlich steigt, gibt es
aufgrund früherer Diagnosestellungen und neuer Therapiemethoden immer
weniger Sterbefälle. Im Rahmen der Initiative "Value of Medicines"
zeigt Pfizer im neuen Themenschwerpunkt Krebs anschaulich, was durch
moderne Medizin bisher erreicht werden konnte. Auf internationaler
Ebene bekräftigt das Unternehmen sein Engagement im Kampf gegen Krebs
und ruft in Partnerschaft mit der Weltkrebsorganisation UICC ein
neues Brustkrebs-Förderprogramm ins Leben.
Jedes Jahr werden in Österreich etwa 38.000 Menschen mit der Diagnose
Krebs konfrontiert - Männer etwas häufiger als Frauen. Rund die
Hälfte erkrankt an Brust-, Darm-, Lungen-, oder Prostatakrebs.(i) War
ein bösartiger Tumor vor einigen Jahren noch ein sicheres
Todesurteil, ist Krebs heute eine potenziell heilbare Erkrankung.
Durch die frühere Erkennung und innovativer Behandlungsmöglichkeiten
konnte das Leben von Krebspatienten sowohl deutlich verlängert als
auch verbessert werden.
Österreich im internationalen Spitzenfeld
Die Fortschritte in der modernen Medizin konnten der Erkrankung etwas
an Schrecken nehmen. In Österreich sind Krebspatienten besonders gut
versorgt: Neben Frankreich, der Schweiz und den USA ist unser Land
international führend im Einsatz von innovativen
Krebsmedikamenten.(ii) Das resultiert unmittelbar in besseren
Prognosen: Österreich zählt europaweit zu den Ländern mit den besten
Überlebensraten. Fünf Jahre nach der Diagnose sind in unserem Land
noch 60,1 Prozent der Patienten am Leben - nach Schweden (64,8%),
Finnland (61,4%), Island (61,2%) und Belgien (60,4) liegt Österreich
damit an fünfter Stelle.(iii)
Auch weiterhin wird weltweit viel in die Krebsforschung investiert:
Rund 40% der klinischen Forschung der Pharmaindustrie konzentrieren
sich auf die Verbesserung der Behandlung von Krebs.(iv) Auch bei
Pfizer ist der Kampf gegen Krebs ein zentraler Forschungsschwerpunkt.
Das Pfizer-Forschungsteam fokussiert sich dabei u.a. auf
personalisierte Krebsmedizin, die es den behandelnden Ärzten
ermöglicht, durch entsprechende Diagnostik des Tumors
maßgeschneiderte Therapien mit hohen Erfolgschancen für Patienten
einzusetzen.
Pfizer im Kampf gegen Brustkrebs: Forschung & Förderungen
Ein weiterer Schwerpunkt von Forschung und Entwicklung zielt darauf
ab, Fortschritte beim metastasierten Brustkrebs zu erreichen. Bei
etwa 30% aller Patientinnen, deren Erkrankung bereits in einem frühen
Stadium diagnostiziert wurde, entwickelt der Tumor Metastasen.(v)
Während in den letzten Jahren die Therapiemöglichkeiten der frühen
Stadien von Brustkrebs für Patientinnen bedeutend verbessert werden
konnten, haben die Behandlungsmöglichkeiten des metastasierten
Mammakarzinoms keinen wesentlichen Durchbruch erzielen können. "Der
Bedarf an neuen Therapien gegen fortgeschrittenen oder metastasierten
Brustkrebs ist somit sehr groß", erklärt Dr. Tobias Eichhorn, Leiter
des Bereiches Onkologie bei Pfizer Österreich. "Daher konzentriert
sich ein großer Teil der Forschungsaktivitäten bei Pfizer auf
metastasierten Brustkrebs."
Im Rahmen des Weltkrebstages 2015 hat Pfizer gemeinsam mit der Union
for International Cancer Control (UICC) zusätzlich auch ein
Förderprogramm gestartet, das Organisationen unterstützen soll,
Frauen mit fortgeschrittenem Brustkrebs noch besser helfen zu können.
Mit der neuen "Seeding Progress in Metastatic Breast Cancer
(SPARC)-Challenge" werden bis zu 21 Initiativen mit insgesamt 80.000
USD gefördert, die nachhaltige Verbesserungen für diese
Krebspatientinnen zum Ziel haben. Eichhorn: "Mit dem SPARC-Programm
bekräftigt Pfizer seine Bereitschaft und seinen Einsatz für
Aktivitäten, die weit über kurzfristige kommerzielle Interessen
hinausgehen." Mehr Info unter
http://www.uicc.org/sparc-metastatic-breast-cancer-challenge
Initiative "Value of Medicines": Themenschwerpunkt Krebs
Um aufzuzeigen, was bisher durch moderne Medizin alles erreicht
werden konnte und welchen weitreichenden Nutzen Arzneimittel für
jeden einzelnen sowie für die Gesellschaft haben, startete Pfizer
kürzlich die Initiative "Values of Medicines". Dabei werden
ausgewählte pharmakologische Errungenschaften in Zahlen gefasst und
wesentliche Fakten anschaulich sowie leicht verständlich auf den
Punkt gebracht. Mit dem Weltkrebstag startet nun der thematische
Schwerpunkt "Krebs", nachzulesen auf www.pfizer.at.
Über den Weltkrebstag
Der Weltkrebstag rückt das Thema Krebs jedes Jahr am 4. Februar in
den Fokus. Ziel ist, die Erkrankung stärker ins öffentliche
Bewusstsein zu bringen und Wissen über ihre Vorbeugung, Erforschung
und Behandlung zu vermitteln. Weitere Informationen unter
http://www.worldcancerday.org
(i) Statistik Austria
(ii)Jönsson B, Wilking N. A global comparison regarding patient
access to cancer drugs. Annals of Oncology 2007; 18(Suppl 3):31-48
(iii)De Angelis R et al., Cancer survival in Europe 1999-2007 by
country and age: results of EUROCARE-5-a population-based study, The
Lancet Oncology, Vol. 15, No. 1, 23-34 (2014)
(iv)Business Insight Database end Year 2011 via Life Science
analytics (2012); A.T. Kearney analysis
(v) O'Shaughnessy J. Extending survival with chemotherapy in
metastatic breast cancer. The Oncologist. 2005; 10,20,20-29
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