VP-Stiftner ad Photovoltaik: Vassilakou forciert Bürden für die Unternehmer

E-Mobilität ist der Verkehrsstadträtin kein Anliegen

Wien (OTS) - "Den Unternehmern in Wien werden ständig neue Bürden aufgehalst und Förderungen gestrichen. Angesichts von massiven Absiedelungen und einer hohen Arbeitslosigkeit in Wien ein fatales Signal", so der Verkehrssprecher der ÖVP Wien LAbg. Roman Stiftner angesichts der Aussagen von Stadträtin Vassilakou in der Fragestunde der heutigen Landtagssitzung.

So werden nach den neuen Förderungsrichtlinien künftig bei Photovoltaik-Anlagen, deren Errichtung auf Grund rechtlicher Bestimmungen vorgeschrieben ist, nur jene Mehrkosten gefördert, die über die gesetzlich vorgeschriebenen Mindeststandards hinausgehen. "Vassilakou zeigt hier absolut kein Verständnis für die Sorgen der Unternehmer um die Wettbewerbsfähigkeit und wischt die geäußerten Bedenken einfach vom Tisch", so Stiftner weiter.

Auch Elektromobilität ist Vassilakou kein Anliegen

Auch hinsichtlich von E-Tankstellen im öffentlichen Raum zeigt sich Vassilakou weiterhin restriktiv und spielt sich plötzlich seltsamerweise als Hüterin von Parkplätzen auf. "Während die Grünen in dieser Legislaturperiode nicht davor zurückgeschreckt sind, Parkplätze im großen Stil zu vernichten, ist die gespielte Sorge um diese in Zusammenhang mit E-Tankstellen nichts anderes als reine Heuchelei", so Stiftner weiter.

Aufrüstung von City-Bike zu E-Bikes weiterhin nicht geplant

Die Frage der Aufrüstung der City-Bikes mit E-Bikes wird von der Verkehrsstadträtin auf die lange Bank geschoben, gleichzeitig das gesamte System in Frage gestellt und die erheblichen Kosten angeführt. "Äußerungen wie 'wir werden sehen wohin uns der Weg führt' helfen der Elektromobilität in Wien nicht weiter. Wir erwarten uns konkrete Maßnahmen und keine weiteren Ausreden ", so Stiftner weiter.

"Summa summarum muss man festhalten, dass es Vassilakou offensichtlich kein Anliegen ist, Elektromobilität in dieser Stadt zu forcieren. Stattdessen legt sie den Betrieben weitere Hindernisse in den Weg", so Stiftner abschließend.

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