Jeder fünfte Unfall passiert beim Kicken

Damit ist Fußballspielen die gefährlichste Sportart

Wien (OTS) - - Aktuelle Auswertung von UNIQA Österreich zeigt: Rund 35 Prozent der Sportunfälle passierten 2014 beim Fußballspielen.

- Gefährlicher als Sport bleibt die Hausarbeit. Jeder zweite Unfall, der im Rahmen der Unfallversicherung bei UNIQA Österreich eingereicht wurde, ereignete sich zu Hause.

Staubsaugen, Bügeln und Fensterputzen zählen zu jenen Tätigkeiten, die am häufigsten mit einer Verletzung enden. Das zeigt eine aktuelle Auswertung der Unfallstatistik von UNIQA Österreich. Ausgewertet wurde, wie viele Unfälle im vergangenen Jahr passierten und bei welchen Tätigkeiten man sich am häufigsten verletzte. Insgesamt wurden 2014 bei UNIQA Österreich knapp 30.000 Unfälle im Rahmen der Unfallversicherung eingereicht.

Jeder zweite dieser Unfälle ereignete sich bei der Hausarbeit. Peter Eichler, Vorstand UNIQA Österreich: "Es ist immer wieder verwunderlich, dass der häufigste Grund für Verletzungen bei der Hausarbeit liegt. Das hängt wohl damit zusammen, dass man gerade beim Putzen oft anstatt einer Leiter nur einen Stuhl verwendet, um etwa an eine Stelle zu gelangen, die man sonst nicht erreicht. Man ist hier anscheinend einfach unvorsichtiger, weil wohl niemand davon ausgeht, wie gefährlich es ist, sauber zu machen."

Auf Platz zwei jener Tätigkeiten, bei denen man sich am häufigsten verletzt, rangiert der Sport. Rund 20 Prozent - also jeder fünfte Unfall - ist 2014 beim Sport passiert. Zwei Drittel aller Sportunfälle übrigens beim Fußballspielen, Ski- und Radfahren. Eichler: "Grund dafür ist natürlich auch, dass diese Sportarten am beliebtesten sind." Wenig verwunderlich ist es demnach auch, dass sich Menschen, die einen Unfall erleiden am häufigsten die Beine verletzen. Rund 35 Prozent aller bei UNIQA im Rahmen einer Unfallversicherung eingereichten Schadensfälle haben Verletzungen an den Beinen betroffen (siehe Grafiken).

Eine Unfallpolizze kann unabhängig vom Alter abgeschlossen werden. Bei UNIQA Österreich kostet die Prämie zum Beispiel für einen 35-jährigen in Wien lebenden Menschen 11 Euro pro Monat (Versicherungssumme 100.000 Euro, bei maximaler Versicherungsleistung = 100-prozentige Invalidität 600.000 Euro).

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