- 21.01.2015, 10:09:27
- /
- OTS0041 OTW0041
FPÖ-Kickl: Militär-Polizei statt Polizei-Militär
Bundesheer hat ausreichend gepanzerte Fahrzeuge für Assistenzleistungen
Utl.: Bundesheer hat ausreichend gepanzerte Fahrzeuge für
Assistenzleistungen =
Wien (OTS) - "In den Beständen der Militärpolizei/Militärstreife
befinden sich mehr Fahrzeuge der Type Dingo und Pandur als
Mikl-Leitner für die Polizei anschaffen will. Diese Fahrzeuge sind
mit allem polizeilich relevanten Gerät inklusive Blaulicht
ausgestattet. Eine eigene Beschaffung für die Polizei ist daher reine
Geldverschwendung", kritisierte der freiheitliche Generalsekretär
NAbg. Herbert Kickl. "Wir brauchen kein Polizei-Militär, wir haben
bereits eine Militär-Polizei", so Kickl.
Im Zuge einer Assistenzleistung könne das Heer daher sehr leicht
einspringen, zumal die Standorte der gepanzerten
Militärpolizei-Fahrzeuge mit Wien, Salzburg und Graz gut verteilt
seien, so Kickl. "Den ohnehin bis an die Grenze der Belastbarkeit
ausgebluteten Steuerzahler zusätzlich mit unnötigen Beschaffungen
weiter auszupressen, ist durch nichts gerechtfertigt", betonte Kickl.
"Durchsichtige Machtspielchen auf dem Rücken der Steuerzahler sind zu
unterlassen. Die ÖVP-Strategie, das unter roter Führung stehende Heer
auszubluten und die unter schwarzer Führung stehende Polizei mit
gleichem Gerät auszurüsten, ist derart durchsichtig, dass es sogar
dem SPÖ-Verteidigungsminister auffallen müsste", sagte Kickl, der
Minister Klug aufforderte aus seinem Dornröschenschlaf zu erwachen
und diesem geplanten Schildbürgerstreich der ÖVP ein Ende zu setzen.
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | FPK