BZÖ-Trodt-Limpl: Gehen HCB Zusatzmittel von 2,3 Mio. Euro auf Kosten der Steuerzahler?

Wird nach Aufklärung des HCB-Verursachers eine dementsprechende "zusätzliche" Regressforderung gestellt?

Klagenfurt (OTS) - Die zusätzlichen Mittel in Höhe von 2,3 Millionen Euro für den bestehenden HCB-Hilfsfond für weitere Beprobungen, Betriebsprüfungen und der Austausch von kontaminierten Futtermittel sind schön und gut und auch wichtig, auch die plötzliche Solidarität von Landesrat Benger aus seinem Referat 1,1 Millionen beizusteuern sind bemerkenswert, aber wie es scheint gehen diese Millionen wieder zu Handen der Steuerzahler. "Woher nimmt das Land Kärnten diese Millionen, wie werden sie finanziert und wer kommt wieder einmal mehr zum Handkuss, hinterfragt LAbg. Johanna Trodt-Limpl. "Wenn man weiß, dass hier größtenteils Futtermittel aus Italien herangezogen werden, ist dieser scheinheilige Balsam für das Görtschitztal mehr als hinterfragenswert. Wo bleiben hier unsere heimischen Betriebe die Futtermittel liefern könnten und wie sieht es mit Regressforderungen dieser Summe nach Ermittlung des tatsächlichen Verursachers aus", so Trodt-Limpl abschließend.

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