• 06.01.2015, 11:15:48
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FP-Strache: Häupl will ganz offensichtlich nicht mehr!

Planlos, kraftlos, herzlos - peinliches Rückzugsgefecht des Belastungsbürgermeisters in "Wien heute"

Utl.: Planlos, kraftlos, herzlos - peinliches Rückzugsgefecht des
Belastungsbürgermeisters in "Wien heute" =

Wien (OTS/fpd) - "Die Entfremdung zwischen den Partnern der
Verlierer-Koalition sollte nicht sein Problem sein, sondern die
Entfremdung zwischen seiner Wiener SPÖ und den Bürgern", bilanziert
Wiens FPÖ-Landesparteiobmann Heinz-Christian Strache nach dem
gestrigen ORF-Interview von Michael Häupl.

Häupl verteidigte darin etwa die von ihm zu verantwortenden
Rekordschulden mit angeblichen Investitionen. "Eine glatte
Unwahrheit! Die Investitionsquote der Stadt wird Jahr für Jahr weiter
zurückgefahren", korrigiert Strache, "das Geld verschwindet vielmehr
in Form von Privilegien oder Skandalen in den Taschen von
irgendwelchen Parteigängern oder Günstlingen. Die SPÖ sieht Wien
schon lange nur noch als Selbstbedienungsladen!"

Der ebenfalls von ihm zu verantwortenden Rekordarbeitslosigkeit und
der damit eng verbundenen Rekordarmut steht Häupl ungerührt und ohne
Konzept gegenüber. "Er fährt ja nicht nur die kommunalen
Investitionen herunter. Mit seinem exzessiven Gebühren-Wucher, den
auch der Rechnungshof kritisiert, würgt Häupl jedes mögliche
Wirtschaftswachstum ab. Es hat einen Grund, wieso in seiner Amtszeit
kein einziger Vollzeit-Arbeitsplatz geschaffen wurde. Und das, obwohl
er Jahr für Jahr mehr als 20.000 Menschen, vornehmlich
mindergebildete Ausländer zusätzlich in die Stadt lockt", erklärt
dazu Strache.

Weil er auch jede Wienerin und jeden Wiener durch seinen
Gebühren-Wucher völlig unsozial ausplündert und bedürftigen Inländern
Hilfsleistungen wie etwa den Heizkostenzuschuss streicht, müsse halt
der Bund einspringen, so der sichtlich müde Bürgermeister. Eine
Steuerreform müsse her, damit den Menschen mehr Geld bleibt. Wie der
Bund das finanzieren soll, steht für Häupl fest: neue Steuern!
Strache: "Das hat er, fürchte ich, nicht ganz verstanden. Gerade da
beißt sich ja die Katze in den Schwanz. Der Belastungsbürgermeister
will sein Konzept, das schon in Wien nicht funktioniert, auf den
ganzen Staat übertragen. Irrwitzig!"

Als bezeichnend für den Zustand der Wiener SPÖ sieht Strache die
Einspielung von Interviews mit Bürgern. "Ein einziger Herr wollte
nichts Negatives über den glücklosen Bürgermeister und seine SPÖ
sagen - mit der Begründung, dass Häupl sein Chef sei. Wie im realen
Sozialismus hat die Wiener SPÖ ihre Macht auf ein Geflecht von
Willkür, Druck und Abhängigkeiten aufgebaut. Aber genau davon haben
die Bürger genug", ist sich Strache sicher. Sein Versprechen an die
Wienerinnen und Wiener: "Ob er will oder nicht - noch in diesem Jahr
muss Häupl wählen lassen! Wir Freiheitliche werden stark zulegen und
dann mit der roten Miss- und Vetternwirtschaft Schluss machen. Wir
werden die Stadt jenen zurückgeben, denen sie gehört, den Bürgern!"
(Schluss)

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