Bis zu 968.000 Zuseher/innen am neuesten Austro-"Tatort - Deckname Kidon"

Krassnitzer und Neuhauser starten mit Rekordwerten ins neue Jahr

Wien (OTS) - Erfolgsquote für ihren ersten Einsatz im neuen Jahr: Bis zu 968.000 und durchschnittlich 940.000 Seherinnen und Seher folgten Harald Krassnitzer und Adele Neuhauser gestern, am Sonntag, dem 4. Jänner 2015, um 20.15 Uhr in ORF 2 bei ihren "Tatort"-Ermittlungen im Fall "Deckname Kidon". Der Marktanteil betrug 30 Prozent bzw. 23 Prozent bei den 12- bis 49-Jährigen. Damit erzielte der neueste Krimi Rekordwerte seit der zuletzt ausgestrahlten Austro-Folge (ORF-Premiere von "Paradies" im August 2014). "Tatort - Deckname Kidon" ist eine Produktion des ORF, hergestellt von Cult Movies und gefördert vom Land Niederösterreich, und nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage auf der Video-Plattform ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) als Video-on-Demand abrufbar.

Drei neue Austro-"Tatorte" 2015 im Visier von Harald Krassnitzer und Adele Neuhauser

Nach "Deckname Kidon" stehen für Harald Krassnitzer und Adele Neuhauser (auch immer Dienstag um 21.05 Uhr in ORF eins in neuen Folgen von "Vier Frauen und ein Todesfall") 2015 noch zwei weitere Fälle auf dem Dienstplan: Ein "Grenzfall" führt Harald Krassnitzer und Adele Neuhauser voraussichtlich im März auf eine Spurensuche, die bis in die 1960er Jahre zurückreicht. Der jüngste, in Wien und erstmals auch im Waldviertel gedrehte Film, erzählt die Geschichte von Täter und Opfer diesseits und jenseits des Eisernen Vorhangs und von den fatalen Verstrickungen einer Familie in die gefährliche und unberechenbare Machtpolitik des Kalten Krieges. Einen "Hauch Hollywood" versprüht voraussichtlich im Juni Oscar-Nominee Robert Dornhelm, der beim Krimi "Gier" erstmals bei einem Austro-"Tatort" Regie geführt hat. In dem in Wien und Niederösterreich gedrehten Film wird ein Arbeitsunfall für Harald Krassnitzer und Adele Neuhauser zu einem komplexen Kriminalfall, dessen Spuren bis in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher führen.

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