Juraczka ad "Jahr der Fußgänger": Zynische Operetten-Aktion angesichts grassierender Arbeitslosigkeit

Wien (OTS) - "Angesichts einer grassierenden Arbeitslosigkeit, eines niedrigen Wirtschaftswachstums sowie eines explodierenden Budgetdefizits ist es geradezu zynisch zig Millionen Euro für ein "Jahr der Fußgänger" auszugeben", so ÖVP Wien Landesparteiobmann Stadtrat Manfred Juraczka in einer ersten Reaktion.

"So wie auch beim Radjahr 2013, in dem die VeloCity Konferenz abgehalten wurde, ist auch dieses Jahr kein sonderlicher Mehrwert für die Wiener Bevölkerung zu erwarten. Die finanziellen Mittel, die seitens Rot-Grün für die Mobilitätsagentur ausgegeben werden, die lediglich durch nebulose Studien, erfundene Zahlen sowie durch reine PR-Beweihräucherungsmaßnahmen ohne erkennbaren Nutzen aufgefallen ist, wären woanders sichtlich besser aufgehoben", so Juraczka weiter.

"Wien hat gemessen an Österreich rund 21% der Einwohner jedoch 34% der Arbeitslosen und 56% der Mindestsicherungsbezieher. Und wir haben durch die rot-grüne Politik mittlerweile einen Rekordschuldenstand erreicht, während die Investitionen weiterhin stagnieren. Rot-Grün ist angehalten endlich die richtigen Prioritäten im Sinne der Bürgerinnnen und Bürger zu treffen. Sonst wird Maria Vassilakou angesichts der wirtschaftlichen Entwicklung demnächst - gewollt oder ungewollt - das Jahr der Pferdefuhrwerke ausrufen können", so Juraczka abschließend.

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