- 02.01.2015, 12:24:20
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Arbeitslosigkeit- Stronach/Nachbaur: Gieriger Staat frisst Arbeitsplätze weg
Wien (OTS) - "Kein Wunder", kommentiert Team Stronach Klubobfrau
Kathrin Nachbaur die aktuellen Arbeitsmarktdaten. "Besser als sich in
kritiklosen EU-Lobeshymnen gegenseitig zu überbieten wäre es, die
Rahmenbedingungen in Österreich endlich so zu gestalten, dass wir
wieder wettbewerbsfähig sein können", meint sie in Richtung
Regierungsparteien. Mit einer Steuerreform, die sich durch
Vermögenssteuern finanzieren solle, sei die Koalition jedoch auf dem
Holzweg. "Der gierige Staat muss schlanker werden, nur dann können
Unternehmen gedeihen und Arbeitsplätze entstehen", so Nachbaur.
"Wir müssen die Attraktivität unseres Landes als Wirtschaftsstandort
erhöhen, um wieder Investoren anzulocken", fordert die Klubobfrau.
Doch derzeit wirke Österreich "durch die hohen Arbeitskosten, die
massive Steuerbelastung, die Bürokratie und einen gefräßigen
sozialistischen Staat, der nach Vermögenssteuern trachtet, eher
abschreckend auf alle, die mit Einsatz, Unternehmergeist und Fleiß
Werte schaffen wollen", fasst Nachbaur zusammen.
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