Arbeitslosigkeit- Stronach/Nachbaur: Gieriger Staat frisst Arbeitsplätze weg

Wien (OTS) - "Kein Wunder", kommentiert Team Stronach Klubobfrau Kathrin Nachbaur die aktuellen Arbeitsmarktdaten. "Besser als sich in kritiklosen EU-Lobeshymnen gegenseitig zu überbieten wäre es, die Rahmenbedingungen in Österreich endlich so zu gestalten, dass wir wieder wettbewerbsfähig sein können", meint sie in Richtung Regierungsparteien. Mit einer Steuerreform, die sich durch Vermögenssteuern finanzieren solle, sei die Koalition jedoch auf dem Holzweg. "Der gierige Staat muss schlanker werden, nur dann können Unternehmen gedeihen und Arbeitsplätze entstehen", so Nachbaur.

"Wir müssen die Attraktivität unseres Landes als Wirtschaftsstandort erhöhen, um wieder Investoren anzulocken", fordert die Klubobfrau. Doch derzeit wirke Österreich "durch die hohen Arbeitskosten, die massive Steuerbelastung, die Bürokratie und einen gefräßigen sozialistischen Staat, der nach Vermögenssteuern trachtet, eher abschreckend auf alle, die mit Einsatz, Unternehmergeist und Fleiß Werte schaffen wollen", fasst Nachbaur zusammen.

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