FPÖ-Ottakring verlangt Bürgerversammlung zur geplanten Verbauung von Steinhof

Die Nachteile für den Bezirk sind einfach inakzeptabel

Wien (OTS/fpd) - Die FPÖ-Ottakring macht heute von ihrem Recht auf Verlangen einer Bürgerversammlung Gebrauch, berichtet Bezirksvorsteher-Stellvertreter Christian Hein. Das dazu nötige Fünftel der Mitglieder der Bezirksvertretung brachte heute das entsprechende Verlangen ein.

"Nicht nur, dass die Verbauung eine Schande für die Wiener Kulturpolitik ist und dadurch ein welterbewürdiges Ensemble unwiederbringlich zerstört würde, bringt diese Untat auch schwere Beeinträchtigungen für Ottakring", kritisiert der blaue Bezirksvorsteher-Stellvertreter. Dem Bezirk drohen zusätzlicher Verkehr im ruhigen Umfeld Steinhofs, ein Verlust von Naherholungsraum und die jahrelange Beeinträchtigung durch Bauarbeiten.

"Die Ottakringer FPÖ-Bezirksräte fordern eine breite Diskussion über die Nachteile des von Rot und Grün durchgeboxten Wahnsinnsprojektes", schließt Hein.

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