- 16.12.2014, 11:47:16
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SP-Ramskogler/Nevrivy: Kompromiss bei "Monsterprojekt Dittelgasse" gefunden
Dank Petitionsausschuss wesentliche "Entschärfung" des Bauprojektes
Utl.: Dank Petitionsausschuss wesentliche "Entschärfung" des
Bauprojektes =
Wien (OTS/SPW-K) - Das "Monster-Bauprojekt" Dittelgasse sorgte bei
Anrainerinnen und Anrainern für Sorgenfalten - eine Petition dagegen
wurde eingebracht. "Jetzt freuen wir uns, dass der Petitionsausschuss
wieder einmal wesentliche Erleichterungen für die Bürgerinnen und
Bürger erzielen konnte", freut sich die Ausschussvorsitzende und
SP-Gemeinderätin Mag. Sonja Ramskogler.
Durch die Behandlung im Petitionsausschuss konnte eine neuerliche
Prüfung des Bauprojektes in der Dittelgasse, Wien 22, erwirkt werden
- mit großem Erfolg: "Es wird einen Kompromiss zwischen dem
Bauträger, den Bürgerinnen und Bürgern sowie der Stadt Wien geben",
so die Ausschussvorsitzende Ramskogler. "Die maximale Höhe der
möglichen Bebauung wurde reduziert - das drohende erhöhte
Verkehrsaufkommen sowie Parkplatzmängel werden nun in die weitere
Planung miteinbezogen - Selbst die maximale bebaubare Fläche pro
Gebäude wurde reduziert, sodass kleinteilige Bebauungen
sichergestellt sind", berichtet Ramskogler. "Weiters wird es keine
Oberflächenstellplätze zwischen der neuen Bebauung und den
bestehenden Einfamilienhäusern geben", so die Ausschussvorsitzende.
"Einen Versorgungsengpass, wie er in der Petition beschrieben wird,
sieht der Petitionsausschuss allerdings nicht, denn schließlich hat
ein wachsender Bezirk wie die Donaustadt großen Bedarf an einer neuen
- sich laufend erweiternden - Infrastruktur. Mit dem Wiener
Spitalskonzept, dem Wiener Geriatriekonzept sowie dem
Bildungsprogramm "Wiener Campus plus Modell" werden laufend
Strategien umgesetzt, welche die Versorgungsqualitäten enorm heben.
"Dennoch ist zu den geplanten Wohnungen noch ein Kindergarten
geplant, damit die Bewohnerinnen und Bewohner Entlastung finden",
stellt die SP-Gemeinderätin fest. Auch Ernst Nevrivy,
Bezirksvorsteher der Donaustadt freut sich auf die neuen Wohnungen:
"Die Wohnqualität für Wienerinnen und Wiener zu heben steht für uns
an oberster Stelle. Wien wächst rasant - so auch die Donaustadt. Wir
begrüßen daher vor allem leistbare Wohnungen, die in Top-Qualität und
unter Berücksichtigung der AnrainerInnen-Wünsche umgesetzt werden."
Ramskogler unterstreicht: "Wir nehmen die Anliegen der Bürgerinnen
und Bürger sehr ernst. Mit der Behandlung dieser Petition im
Ausschuss konnten wir für die Anrainerinnen und Anrainer einen tollen
Erfolg verbuchen."
Petition online einbringen und unterstützen=
Jede Wienerin, jeder Wiener hat die Möglichkeit auch online unter
www.petitionen.wien.gv.at eine Petition einzureichen oder zu
unterstützen. Voraussetzung ist die Vollendung des 16. Lebensjahres.
Der Identitätsnachweis erfolgt dabei über die Bürgerkarte oder per
Handysignatur. Sind für eine Petition die 500 notwendigen
Unterstützungen erreicht, so ist die Unterstützungsmöglichkeit auf
der Plattform beendet.
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