SP-Ramskogler/Nevrivy: Kompromiss bei "Monsterprojekt Dittelgasse" gefunden

Dank Petitionsausschuss wesentliche "Entschärfung" des Bauprojektes

Wien (OTS/SPW-K) - Das "Monster-Bauprojekt" Dittelgasse sorgte bei Anrainerinnen und Anrainern für Sorgenfalten - eine Petition dagegen wurde eingebracht. "Jetzt freuen wir uns, dass der Petitionsausschuss wieder einmal wesentliche Erleichterungen für die Bürgerinnen und Bürger erzielen konnte", freut sich die Ausschussvorsitzende und SP-Gemeinderätin Mag. Sonja Ramskogler.

Durch die Behandlung im Petitionsausschuss konnte eine neuerliche Prüfung des Bauprojektes in der Dittelgasse, Wien 22, erwirkt werden - mit großem Erfolg: "Es wird einen Kompromiss zwischen dem Bauträger, den Bürgerinnen und Bürgern sowie der Stadt Wien geben", so die Ausschussvorsitzende Ramskogler. "Die maximale Höhe der möglichen Bebauung wurde reduziert - das drohende erhöhte Verkehrsaufkommen sowie Parkplatzmängel werden nun in die weitere Planung miteinbezogen - Selbst die maximale bebaubare Fläche pro Gebäude wurde reduziert, sodass kleinteilige Bebauungen sichergestellt sind", berichtet Ramskogler. "Weiters wird es keine Oberflächenstellplätze zwischen der neuen Bebauung und den bestehenden Einfamilienhäusern geben", so die Ausschussvorsitzende.

"Einen Versorgungsengpass, wie er in der Petition beschrieben wird, sieht der Petitionsausschuss allerdings nicht, denn schließlich hat ein wachsender Bezirk wie die Donaustadt großen Bedarf an einer neuen - sich laufend erweiternden - Infrastruktur. Mit dem Wiener Spitalskonzept, dem Wiener Geriatriekonzept sowie dem Bildungsprogramm "Wiener Campus plus Modell" werden laufend Strategien umgesetzt, welche die Versorgungsqualitäten enorm heben. "Dennoch ist zu den geplanten Wohnungen noch ein Kindergarten geplant, damit die Bewohnerinnen und Bewohner Entlastung finden", stellt die SP-Gemeinderätin fest. Auch Ernst Nevrivy, Bezirksvorsteher der Donaustadt freut sich auf die neuen Wohnungen:
"Die Wohnqualität für Wienerinnen und Wiener zu heben steht für uns an oberster Stelle. Wien wächst rasant - so auch die Donaustadt. Wir begrüßen daher vor allem leistbare Wohnungen, die in Top-Qualität und unter Berücksichtigung der AnrainerInnen-Wünsche umgesetzt werden."

Ramskogler unterstreicht: "Wir nehmen die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger sehr ernst. Mit der Behandlung dieser Petition im Ausschuss konnten wir für die Anrainerinnen und Anrainer einen tollen Erfolg verbuchen."

Petition online einbringen und unterstützen=

Jede Wienerin, jeder Wiener hat die Möglichkeit auch online unter www.petitionen.wien.gv.at eine Petition einzureichen oder zu unterstützen. Voraussetzung ist die Vollendung des 16. Lebensjahres. Der Identitätsnachweis erfolgt dabei über die Bürgerkarte oder per Handysignatur. Sind für eine Petition die 500 notwendigen Unterstützungen erreicht, so ist die Unterstützungsmöglichkeit auf der Plattform beendet.

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