- 09.12.2014, 12:15:02
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Mehr Spielraum für Wiens Schanigärten
WKW-Befragung über Schanigärten abgeschlossen - 80,9% für eine saisonunabhängige Schanigarten-Öffnung - Oberster Kaffeesieder Wiens fordert rasche Umsetzung
Utl.: WKW-Befragung über Schanigärten abgeschlossen - 80,9% für eine
saisonunabhängige Schanigarten-Öffnung - Oberster Kaffeesieder
Wiens fordert rasche Umsetzung =
Wien (TP/OTS) - Wiens Unternehmer haben in einer Befragung der
Wirtschaftskammer Wien darüber abgestimmt, ob es für Wiener
Gastronomen und Kaffeesieder möglich sein soll, auch in den
Wintermonaten, bei geeignetem Wetter, Tische und Stühle im Freien
aufstellen zu können. Das Ergebnis ist eindeutig: Fast 81% der
befragten Selbstständigen sprachen sich für eine Flexibilisierung
aus. Der oberste Interessenvertreter der Wiener Kaffeesieder, Berndt
Querfeld, freut sich über das Ergebnis der Umfrage ganz besonders.
"Warum sollen Wiener Kaffeehäuser nicht an sonnigen Dezembertagen
ihre Gäste im Freien bewirten können, wo Menschen stundenlang auf
Christkindlmärkten verweilen?", fragt sich Querfeld schon seit
langem.
Umsetzung jetzt, nicht übermorgen
Mit diesem positiven Ergebnis fordert Querfeld jetzt eine rasche
Umsetzung. Gründe, warum dies nicht schnell gehen sollte, gibt es für
den Interessenvertreter keine. "Die Unternehmer wollen es, die Gäste
verlangen danach - wir brauchen hier mehr Spielraum! Gerade die
Raucher unter den Gästen brauchen ein Angebot im Freien!
Möglicherweise werden für die Zeit der zusätzlichen drei Monate
besondere Auflagen nötig sein. Aber wenn es die Stadt wirklich will,
ist das schnell erledigt. Andere Städte machen es uns jetzt schon
vor", so der Kaffeesieder.
Wo ein Wille, da ein Weg
"Ich bin überzeugt, dass eine Lösung zu finden sein wird, denn wo
ein Wille, da auch ein Weg. Und von Vizebürgermeisterin Vassilakou
gab es bereits eindeutig positive Signale. Außerdem muss man die
Kirche im Dorf lassen, wir sprechen nicht von Schanigärten in
Parkspuren oder dort, wo man mit anderen Nutzern konkurrieren würde,
wie zum Beispiel bei Adventmärkten oder beim Christbaumverkauf. Es
geht schlicht und einfach um mehr unternehmerische Freiheit und
weniger Vorschriften", so Querfeld.
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