Stronach/Nachbaur: Schelling plant Umverteilung statt echter Steuerreform

Wien (OTS) - "Den Vorschusslorbeeren, die er bei seiner Bestellung zum Finanzminister erhalten hat, wird Schelling nicht gerecht. Auch er als Mann der Wirtschaft beugt sich schon dem Koalitionsdruck und plant eine Umverteilung statt einer echten Steuerreform, die den Menschen endlich mehr Geld im Börsel lässt", kritisiert Team Stronach Klubobfrau Kathrin Nachbaur. Sie verlangt "Erleichterungen für Arbeiter, Angestellte und Unternehmer, denn nur dann kann die Wirtschaft angekurbelt werden und können Arbeitsplätze geschaffen werden!"

"Wo soll denn bei Schellings Ideen der Vorteil für die Menschen bleiben?", fragt Nachbaur. Sie erinnert, dass "Theater schon jetzt von der Öffentlichen Hand leben und Hotels über Auslastungsprobleme klagen!" Durch Änderungen beim begünstigten Steuersatz würden deren Probleme weiter verschärft.

"Eine Steuerreform, die diesen Namen auch verdient, muss ohne Steuererhöhungen auskommen", mahnt Nachbaur. Sie verlangt, "dass der Finanzminister zunächst die Einsparungspotentiale im Land nutzt - bei den Förderungen und den Sozialversicherungen etwa - statt den Steuerzahlern das Leben schwer zu machen!"

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