- 01.12.2014, 13:23:03
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SP-Woller zum Wien Museum: VP-Leeb ist Wahlkampftestimonial für Ahnungslosigkeit
Kommunikative Begleitung für Projekte dieses Zuschnitts ist national und international üblich
Utl.: Kommunikative Begleitung für Projekte dieses Zuschnitts ist
national und international üblich =
Wien (OTS/SPW-K) - "Die internationale Ausschreibung für den Neubau
des Wien Museums im Frühjahr 2015 und deren kommunikative Begleitung
für die nächsten Jahre wurde weitblickend und überaus sorgsam
konzipiert", stellt der Kultursprecher der SPÖ Wien, Gemeinderat
Ernst Woller, klar.
Im Frühjahr des kommenden Jahres soll es ein Siegerprojekt eines
internationalen, zweistufigen, transparenten Architekturwettbewerbs
geben. Dabei gilt es, Kontakt mit internationalen BewerberInnen,
Medien, zahlreichen Architekturbüros und anderen Gruppen des
Kommunikationsprozesses zu halten. Es geht keineswegs um Mittel für
den Wahlkampf, den Frau Leeb offensichtlich bei jeder Gelegenheit,
selbst auf dünnem Eis, zu führen gedenkt. Die internationale
Begleitung einer Ausschreibung dieses Zuschnitts und die hier zur
Verfügung stehenden Mittel sind weltweit Standard, um diesen Prozess
transparent und professionell durchführen zu können- wie ja
eigentlich auch von der ÖVP oftmals gefordert wurde. Die Finanzierung
für diesen notwendigen Kommunikationsprozess im Rahmen des
internationalen Ausschreibungsverfahrens werden mit diesem Antrag im
morgigen Gemeinderatsausschuss für Kultur und Wissenschaft
beantragt", so Woller.
"Bauvorhaben dieser Größenordnung ohne Kommunikationskonzept
sind fahrlässig"
"Der Karlsplatz ist zu einem lebendigen Stadtraum geworden.
Zahlreiche AnrainerInnen, eine Perlenkette unterschiedlicher
Kulturinstitutionen, von der Karlskirche über das Künstlerhaus, der
Kunsthalle Karlsplatz, der Secession, dem Musikverein, dem Theater an
der Wien bis zur Technischen Universität sind hier situiert. In
dialogischer Form sollen diese Institutionen ebenso wie die
BewohnerInnen und darüber hinaus alle WienerInnen in den
Projektprozess miteinbezogen werden. Alles andere wäre bei einem
derart wichtigen Bauprojekt der vorliegenden Größenordnung
verantwortungslos und fahrlässig", so Woller abschließend.
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