- 30.11.2014, 12:34:54
- /
- OTS0035 OTW0035
FP-Gudenus: Nach der Razzia muss auch Bürgermeister Häupl reagieren
Heimische Politik soll deutschem Vorbild folgen
Utl.: Heimische Politik soll deutschem Vorbild folgen =
Wien (OTS/fpd) - 13 festgenommene Hassprediger und 150 die weiter
unter Beobachtung stehen - das ist die Bilanz der großangelegten
Razzia vor zwei Tagen. Nun liegt es an der heimischen Justiz schnell
zu reagieren, so der freiheitliche Klubobmann im Wiener Rathaus, Mag.
Johann Gudenus.
Während in Deutschland die Bevölkerung bereits seit Monaten immer
wieder auf die drohende Gefahr aufmerksam gemacht wurde und Medien
Informationen des Bundesamt für Verfassungsschutz entsprechend
verbreitet haben, wurde die Bevölkerung in Österreich lange im
Unklaren über die tatsächliche Bedrohung gelassen. "Nun ist die Bombe
geplatzt", so der stellvertretende Bundesparteiobmann der FPÖ. Des
Weiteren sind es deutsche Experten, die immer wieder auf die Gefahr,
die von frustrierten Kriegsrückkehrern ausgeht, aufmerksam machen und
warnen. "Während hierzulande weiter darüber diskutiert wird, wie man
diese Kämpfer auf Staatskosten wieder integrieren kann, wird in der
BRD offen über ein Einreiseverbot gesprochen. Laut IS-Experten der
einzig gangbare Weg, um den islamistischen Terror nicht ins Herzen
Europas zu importieren", ist sich auch Gudenus sicher, der von der
heimischen Politik die selbe Diskussion fordert.
"Doch stattdessen wird in Wien gleichzeitig sogar der Bau einer
Imam-Schule diskutiert, von der nur vermutet werden kann, was
unterrichtet werden soll", zeigt sich Gudenus weiter besorgt. Zudem
fordert der Freiheitliche klare Konsequenzen für radikale Prediger,
denen es immer wieder gelingt, junge Menschen für den Kampf in Syrien
zu rekrutieren. "Es ist zu hoffen, dass Rot-Grün in Wien endlich die
Schuppen von den Augen gefallen sind und endlich reagiert wird. So
könnte Bürgermeister Häupl dem Beispiel Wiener Neustadt folgen und
die Verteilung von Koran-Exemplaren auf Wiens Straßen verbieten, wie
von der FPÖ längst gefordert", sagt Gudenus.
Es ist höchst an der Zeit mit aller Härte gegen jene in unserer Stadt
vorzugehen, die die Gesetze der Scharia unseren vorziehen und statt
sich zu integrieren eine Parallelgesellschaft schaffen wollen. Dies
dient auch jenen Moslems, die sich in Wien gut integriert und sich
unserer Wertegesellschaft angepasst haben. "Es muss unbedingt
verhindert werden, dass der Hass, den einige verbreiten unbescholtene
Bürger trifft", sagt Gudenus der abschließend einmal mehr den
sofortigen Entzug der Staatsbürgerschaft sowie die Abschiebung
radikaler Islamisten fordert. (Schluss)
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | NFW






