Heta Asset Resolution AG / Verkaufsprozess der Hypo Group Alpe Adria AG wird fortgesetzt

Klagenfurt am Wörthersee (OTS) - Die Bayerische Landesbank (BayernLB) hat in einem Schreiben an die Heta Asset Resolution AG vom 26.11.2014 mitgeteilt, dass beim angestrebten Verkauf der Hypo Group Alpe Adria AG keine Zustimmung der BayernLB notwendig ist. Diese Zustimmung wäre aber, so die BayernLB, bei der Übertragung der Hypo SEE-Holding an die Republik Österreich (FIMBAG) erforderlich gewesen.

Die Heta Asset Resolution AG hält fest, dass die Übertragung des SEE-Netzwerkes eine konsequente Umsetzung des EU-Beihilfenbescheids vom 3.9.2013 sowie der geltenden österreichischen Gesetze ist. Aus der Umsetzung gesetzlicher Vorgaben kann keine Rechtsverletzung entstehen.

Wie bekannt, hat sich die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD) gestern, Mittwoch, für einen Kauf der Hypo Group Alpe Adria AG ausgesprochen. Die Heta Asset Resolution AG geht davon aus, dass das Interesse des Käufers nach wie vor intakt ist. Die Heta Asset Resolution AG prüft derzeit, ob die Heta weiter im Namen der Republik diesen Verkaufsprozess fortsetzen oder die FIMBAG für die Republik diesen Verkaufsprozess abschließen wird.

Zentrales Ziel dieses Verkaufs ist es auf Grundlage der EU-Beschlüsse und der geltenden österreichischen gesetzlichen Bestimmungen die Kosten für den Steuerzahler weitestgehend zu minimieren. Ein Verkauf der SEE-Bankengruppe ist die weitaus günstigere und risikoärmere Variante als eine milliardenteure Abwicklung oder eine Insolvenz. Diese Informationen lagen der BayernLB zur Entscheidungsfindung vor.

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