Alfons Schilling - Aktuell in Ausstellungen. Bedeutung und Preise steigen.

Wien (OTS) - Ein Jahr nach dem Tod des Schweiz/Österreichischen Künstlers wird sein Werk in Österreich und international mit erhöhter Aufmerksamkeit wahrgenommen. Der Wert seiner Arbeiten steigt.

Das Dorotheum Wien bringt in seiner Auktion Zeitgenössischer Kunst am 26.11. ein Frühwerk aus der aktionistischen Periode in Wien 1960/61 (Dispersion auf Molino 220 x 247 cm) mit einem Schätzwert von Euro 90.000,- bis 130.000,- zur Versteigerung. Damit erreicht Schilling nach Maria Lassnig die höchste Bewertung nationaler Künstler.

Neben einer Ausstellungsbeteiligung, mit einer von Schillings bedeutendsten Linsenrasterfotografien - die Ende der 1960er Jahre in Chicago und NY entstanden - die derzeit in der Galerie OstLicht in der Ausstellung 2D23D (noch bis 26.11.)neben Peter Weibel, VALIE EXPORT, Glegg&Guttmann u.a. gezeigt wird, war Schilling Anfang November im Sektor BACK TO THE FUTURE auf der Artissima Turin 2014 mit einem Rotationsbild (Spinpainting), Paris, 1962 (Preis Euro 200.000,-) und anderen Arbeiten der 1960 bis 1980er Jahre herausragend vertreten, wie das deutsche Handelsblatt unter dem Titel "Kunst in Bewegung" in seiner Ausgabe vom 7.11.2014 berichtete.

Schilling, der über 20 Jahre in New York lebte und arbeitete und in einigen US-Sammlungen und Museen vertreten ist, wird derzeit im Art Institute Chicago in der Ausstellung "The City Lost and Found:
Capturing New York, Chicago and Los Angeles, 1960 - 1980" gezeigt.

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