Zeitschrift Das Jüdische Echo. Europäisches Forum für Kultur und Politik, Vol 63 2014/2015

Einladung zur Präsentation der Zeitschrift

Wien (OTS) - Der Herausgeberverein lädt zur Präsentation der Zeitschrift Das Jüdische Echo. Europäisches Forum für Kultur und Politik am Donnerstag, dem 20. November 2014, ein.

"25 Jahre nach 1989" Vom Aufbruch in die Freiheit zurück zu Hass und Kaltem Krieg? ist das höchst aktuelle Thema der neuen Ausgabe des Jüdischen Echo.
Chefredakteur Erhard Stackl schreibt im Editorial des neuen Heftes:
"Ein Blick auf die Welt 25 Jahre nach 1989 hätte noch vor kurzem das Positive betont - das Leben ohne Angst vor einem Atomkrieg. Die begeistert begrüßte Freiheit der Menschen im Ostblock. Der dort ungehinderte Neuanfang für religiöse und andere Minderheiten." Aber dieser so hoffnungsfrohe Ausblick wich jäher Ernüchterung. Das Ausmaß der Krisen, die sich 2014 ausbreiteten, hatte niemand erwartet: der kriegerische Konflikt in der Ukraine; die Gewalt im Irak und in Syrien mit einer bisher nicht gekannten Dimension des Terrors; der Gaza-Konflikt, der zu antisemitischen Reaktionen u.a. in London, Paris und auch in Österreich führte.

Im "Jüdischen Echo" 2014/15 greifen Expertinnen und Experten aus den Bereichen Wissenschaft und Publizistik, Kunst und Literatur diese Themen auf. Sie stellen positive wie auch negative Entwicklungen im Lichte der gegenwärtigen schwierigen Weltlage dar. Beiträge unter anderem von Wolfgang Petritsch, Ari Rath, Thomas Seifert, Tessa Szyszkowitz, Susanne Scholl, Doron Rabinovici, Josef Manola, Danny Leder, György Dalos, Joana Radzyner, Vladimir Vertlib, Wladimir Kaminer, Karl Pfeifer, Rubina Möhring u.v.m.

Das Jüdische Echo" wurde 1951 als "Mitteilungsblatt der Jüdischen Hochschüler" von Dr. Leon Zelman, dem langjährigen Leiter des Jewish Welcome Service, gegründet. Zelman, der bis zu seinem Tod 2007 auch Chefredakteur war, ist es gelungen, aus einem kleinen Mitteilungsblatt eine renommierte Zeitschrift für Kultur und Politik zu machen. Seit 2014 ist der bekannte Journalist Erhard Stackl Chefredakteur.

"25 Jahre nach 1989"
Vom Aufbruch in die Freiheit zurück zu
Hass und Kaltem Krieg?
Vol. 63
2014/2015 | 5775
152 Seiten, Broschur
ISBN 978-3-85439-519-5
Preis: Euro 14,50
Erhältlich unter www.faltershop.at
oder in der Buchhandlung!

Präsentation der Zeitschrift Das Jüdische Echo.

Datum: Donnerstag, 20. November 2014 um 18.30 Uhr

Ort: Diplomatische Akademie, Favoritenstraße 15a, 1040 Wien

Begrüßung:

Hans Winkler, Direktor Diplomatische Akademie Wien
Leon Widecki, Obmann des Herausgebervereins

Im Anschluss diskutiert Erhard Stackl mit Susanne Scholl, bis 2009 Korrespondentin ORF Moskau und Wolfgang Petritsch, langjähriger österreichischer Diplomat.

Rückfragen & Kontakt:

Mag.a Susanne Trauneck
Verein z. Hrsg. der Zeitschrift "Das Jüdische Echo"
Judenplatz 8/8
1010 Wien
Mobil.: +43 664 503 46 56
E-Mail: trauneck@juedischesecho.at
www.juedischesecho.at

Susanne Schwameis
Falter Verlag
Tel.: 01 536 60 938
www.falter.at

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