- 17.11.2014, 10:31:09
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FP-Gudenus: Wirtschaftsflüchtlinge werden immer mehr zum Problem
Grenzkontrollen sind die einzige Lösung
Utl.: Grenzkontrollen sind die einzige Lösung =
Wien (OTS/FPD) - 1.081 illegale Asylwerber wurden allein von 1.
August bis 14. November in Ostösterreich geschnappt - wie viele es
geschafft haben, unbemerkt zu bleiben. ist freilich nicht bekannt. In
diesem Zeitraum wurden 3.000 Asylanträge gestellt, zahlreiche davon
von illegal über die Staatsgrenze gekommen Wirtschaftsflüchtlingen.
Dreh- und Angelpunkt sind Ostautobahn und Grenze zu Ungarn, wie man
aus Polizeikreisen hört. "Nach wie vor ist Österreich, hier allen
voran Wien, ein begehrtes Ziel für Wirtschaftsflüchtlinge aus aller
Welt. Von Schleppern wird ihnen versprochen in das 'Land, wo Milch
und Honig fließen' gebracht zu werden", macht der freiheitliche
Klubobmann im Wiener Rathaus, Mag. Johann Gudenus, aufmerksam und
fordert einmal mehr, dass wieder Grenzkontrollen eingeführt werden
müssen. "Es braucht Maßnahmen, die abschreckend wirken - nicht
zuletzt auch zum Schutz der armen Menschen, die viel Geld zahlen, um
unter widrigsten Umständen nach Österreich geschleppt werden", sagt
Gudenus.
Neben den vielen Kriegsflüchtlingen, die ohne Frage Recht auf Asyl
haben sollten, gilt es, dem Zustrom an Wirtschaftsflüchtlingen einen
Riegel vorzuschieben. "Wien darf nicht Länger zum Weltasyl- und damit
auch zum Weltsozialamt werden", bringt es Gudenus auf Punkt und ruft
der Stadtregierung in Erinnerung, dass Wien mit fast 400.000 unter
der Armutsgrenze lebenden Menschen und 130.000 Arbeitslosen schon
ohne weitere Wirtschaftsflüchtlinge ein massives Sozialproblem habe.
(Schluss)
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