RfW-Krenn: Rot-schwarze Unternehmerschikanen bedrohen uns!

Interessenspolitik statt Parteibuch-Kammer!

Wien (OTS/RfW) - "Es ist sehr lobenswert und richtig, dass die Wirtschaftskammer Kärnten gegen den täglichen Bürokratiewahnsinn auftritt und dazu - rechtzeitig oder zufällig vor der Wirtschaftskammerwahl - eine Kampagne ("Schluss mit Schikanen") startet! Der fahle und schlechte Beigeschmack bleibt allerdings bestehen, denn die eigenen Wirtschaftsbundnationalräte beschließen die viel kritisierten Gesetze allesamt mit! Sogar die Wirtschaftsbundminister und Wirtschaftsbundlandesräte erlassen bürokratische und existenzbedrohende Verordnungen! Gegen die heimische Unternehmerschaft kämpft Vizekanzler Mitterlehner an vorderster Front, wie am jüngsten Beispiel Energieeffizienzgesetz erkennbar ist!", so RfW-Bundesobmann und WKÖ-Vizepräsident Matthias Krenn in einer ersten Reaktion.

"Die in der WK-Kampagne angesprochenen Themen sind absolut richtig und werden von mir voll unterstützt! Oft ist es so, dass die lange Hand des Gesetzgebers mit voller Härte zuschlägt und überzogene Maßnahmen getroffen werden.
Deshalb ist es so ärgerlich, dass die Wirtschaftsbundnationalräte anders agieren wie in der Wirtschaftskammer beschlossen. Dieses doppelte Spiel ist befremdlich und unerträglich", so Krenn.
"Ich will, dass die echte und nachhaltige Interessensvertretung der Unternehmerschaft in der Wirtschaftskammer wieder ganz oben auf der Agenda steht. Das jetzige Theaterspiel fördert die Politikverdrossenheit und hat uns schon 2010 eine Wahlbeteiligung bei der Wirtschaftskammerwahl von deutlich unter 50 Prozent beschert", so Krenn abschließend.

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