FPÖ-Karlsböck: Nur Trüffeln sind teurer als Sigrid Pilz

Wiener Patientenanwältin kassiert unfassbare 12.753 Euro im Monat

Wien (OTS) - "Ausgerechnet jene Ex-Grünpolitikerin und nunmehrige Patientenanwältin Sigrid Pilz will Ärzten ihre Nebenbeschäftigungen verbieten, die selbst rund das Doppelte von hoch qualifizierten Oberärzten der Gemeinde Wien verdient", zeigte der freiheitliche Wissenschaftssprecher und Gesundheitspolitiker NAbg. Dr. Andreas Karlböck auf. "Damit ist nur ein Pilz teurer als Sigrid Pilz -nämlich die Trüffel", so Karlsböck.

Als Arzt der Gemeinde Wien könne man nach langer Dienstzeit und am Gipfel der Karriere maximal 6.200 Euro verdienen. Dazu müsse man aber das nicht ganz einfache Studium der gesamten Heilkunde absolviert haben, unzählige Fortbildungspunkte gesammelt haben und Jahrzehnte im Dienst sein, legte Karlsböck dar. Anders die gelernte Erziehungswissenschafterin und Psychologin Pilz, die für den Betrag von 6.200 Euro vermutlich nicht einmal aufstehe, kassiere sie doch für ihr ideologisch motiviertes Ärztebashing satte 12.753 Euro im Monat, zeigte Karlsböck die beeindruckenden Nehmerqualitäten der linken Patientenanwältin auf.

Stelle man die Leistungen der Patientenanwältin ihrem Gehalt gegenüber, so erscheine dieses noch ungerechtfertigter, als es aufgrund ihrer fragwürdigen Qualifikation ohnedies schon sein, wundert sich Karlsböck darüber, dass man ohne Medizin- oder Jusstudium überhaupt Patientenanwalt werden kann. Es liege daher der Verdacht nahe, dass es sich hier um einen überdotierten Versorgungsjob einer im Grün-Biotop unliebsam gewordenen Genossin handle, sagte Karlsböck.

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