Ebola-Prävention und wissenschaftliches Jubiläum

Steirische Humantechnologie-Unternehmen präsentieren Innovationen auf weltgrößter Medizinmesse Medica

Graz (OTS) - "Ebola? Ist bei uns in Mitteleuropa kein Thema!" Natürlich ist es unwahrscheinlich, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Krankenanstalten mit Ebola-Patienten in Kontakt kommen - aber es gibt auch noch andere Infektionen, die selbst für medizinisch geschultes Betreuungspersonal gefährlich werden können, wie Fälle der letzten Zeit gezeigt haben. "Deshalb bieten wir ab sofort ein zweistündiges Intensiv-Praxistraining für medizinisches Fachpersonal im Umgang mit infizierten Patienten", erzählt Achim Angermeier, Geschäftsführer des Reinraumspezialisten comprei. "Der Fokus liegt dabei auf richtiger Händehygiene und dem An- und Ausziehen von Schutzbekleidung. Oberstes Ziel ist die bestmögliche Sicherheit bei der Betreuung von Quarantäne-Patienten."

Diese speziellen Kurse präsentiert comprei - ergänzend zur gesamten Produktpalette - auch auf der weltgrößten Medizinmesse, der Medica 2014 (12. bis 15. November) in Düsseldorf. Ebenfalls auf der Medica präsentiert CNSystems, Spezialist für nichtinvasive Technologien zur Herz-Kreislauf-Überwachung und Diagnose, sein "wissenschaftliches Jubiläum": "Mit Stolz können wir auf die Veröffentlichung der 400. Publikation mit unseren Technologien blicken", freut sich CNSystems-Geschäftsführer Dr. Jürgen Fortin. "Dieser Erfolg zeigt, dass unsere Produkte nicht nur im täglichen klinischen Alltag, sondern auch in der wissenschaftlichen Welt weite Verbreitung und großen Anklang finden. Mit mehr als 3.500 verkauften Systemen ist CNSystems mittlerweile auch unumstrittener Weltmarktführer auf dem Gebiet der nicht-invasiven, hämodynamischen Überwachung." Seit Juni 2014 ist das neueste Produkt, der CNAP(R)-Monitor 500 "HD", auch CE-zertifiziert.

Internationale Perspektive

Für Dr. Johann Harer, seit 1. November 2014 neuer Geschäftsführer des steirischen Humantechnologie-Clusters, sind das "die besten Beispiele für die Innovationskraft und internationale Orientierung unserer Mitgliedsbetriebe im Cluster. Auch die Exportquote von rund 76 Prozent stellt diese Dynamik unter Beweis." Johann Harer zu den Zukunftsperspektiven: "Die Synergien, die der Cluster bietet, möchte ich künftig so bündeln und weiter ausbauen, dass es möglichst vielen Unternehmen in der Steiermark gelingt, noch erfolgreicher in diesem internationalen Markt tätig zu sein. Die grundlegenden Clusterziele der letzten Jahre mit der Fokussierung auf die drei strategischen Korridore - ‚Pharmazeutische Verfahrens-, Prozess- und Produktionstechnologie‘, ‚Biomedizinische Sensortechnologie & Biomechanik‘ sowie ‚Biobank & Biomarkertechnologie‘ - werden wir weiter verfolgen. Darüber hinaus ist es mir ein spezielles Anliegen, die Medizintechnik noch stärker im Cluster zu verankern und insbesondere bisher branchenferne Zulieferer zu motivieren, in den Medizintechnikbereich einzusteigen."

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