• 07.11.2014, 11:32:55
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Tourismuskonferenz Linz 2014: „5 Jahre nach Linz09“

Bilanz nach 5 Jahren mit den Akteuren der
Kulturhauptstadt Europas 2009.

Linz (TP/OTS) - Die Tourismuskonferenz 2014 widmete sich dem Resümee
über die vergangenen 5 Jahre seit "Linz09", und fungierte als
Plattform für Zukunftsdiskussionen. Der Rückblick auf die Zeit nach
dem Event Kulturhauptstadt Linz09 gab Anlass zur Freude. Der
Grundtenor der Referenten attestiert Erfolg. Linz habe sich neu
erfunden und habe Maßstäbe für die "Europäischen Kulturhauptstädte"
gesetzt. Es habe Vorzeigecharakter und beeinflusste die
Qualitätskriterien für künftige Bewerbungen maßgeblich.

Tourismusdirektor Georg Steiner steht hinter der Marke
"Linz.verändert", die es erlaubt die Stadt weiter modern und
interessant zu präsentieren. Mit dem erfolgreichen Instrument der
Jahresschwerpunkte, haben die Kultureinrichtungen eine Bühne die sie
bestens nutzen können.

Allein die Sorge bleibt, nach dem Gestalten einer außergewöhnlich
reichhaltigen kulturellen "Hardware", ob weiterhin die finanziellen
und künstlerischen Ressourcen für eine attraktive Bespielung
geschaffen/erhalten werden.
Die ehemaligen Intendanten Martin Heller und Ulrich Fuchs, stellten
ein gutes Zeugnis aus. Die offenen Möglichkeiten bei der Umsetzung
des Projektes mit der guten finanziellen Ausstattung waren
maßgebliche Erfolgsfaktoren. Sie lobten die nachhaltig gute
Zusammenarbeit zwischen Kultur und Tourismus.

Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer plädiert für noch mehr
Zusammenarbeit zwischen Stadt und Land, denn für den Besucher zählt
einzig das Gesamterlebnis und die Qualität. Auch Kultur- und
Tourismusreferent, Vizebürgermeister Mag. Bernhard Baier
unterstreicht sein Anliegen, Kultur und Tourismus weiterhin gut zu
vernetzen. Für ihn sind weitere Akzente im öffentlichen Raum
notwendig.

Der Tourismus wurde in den letzten Jahren als geschätzter Partner
anerkannt, der für kompetente und offene, sowie wertschätzende
Zusammenarbeit steht.
Der Vorsitzende des Tourismusverbandes, KR Manfred Grubauer betont,
dass besonders für die Internationalisierung ein verstärktes
gemeinsames Kulturmarketing von Vorteil ist. Für die Umsetzung müssen
allerdings Planungszeiträume verlängert und finanzielle Synergien
genutzt werden.

Bild(er) zu dieser Aussendung finden Sie im AOM / Originalbild-Service
sowie im OTS-Bildarchiv unter http://bild.ots.at

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