FPÖ-Hackl: Anfrage zum Quecksilber-Saibling

Erwarte mir konkrete Antworten von Umweltminister Andrä Rupprechter

Wien (OTS) - "Die Saiblinge im Attersee weisen eine erhöhte Quecksilber-Konzentration auf. Ich teile hier die Bedenken von Umweltschutzorganisationen wie Global 2000. Die Quelle der Belastung muss ausgeforscht werden", will FPÖ-NAbg. Ing. Heinz Hackl "See, Saiblinge und Menschen vom Quecksilber entlastet wissen."

Laut Global 2000 seien pro Kilogramm Frischgewicht 180 Mikrogramm Quecksilber festgestellt worden, was um das Neunfache die Umweltqualitätsnorm übersteige. Derartige Werte fänden sich im Attersee-Saibling. "Diesem Problem muss endlich auf den Grund gegangen werden. Umweltminister Andrä Rupprechter muss endlich einschreiten", fordert Hackl umfassende Untersuchungen. "Quecksilber ist schließlich ein toxisches Schwermetall und keine Kleinigkeit. Aber seit dem Ende der Ära Achatz scheint wasserwirtschaftlich nichts mehr passiert zu sein", kritisiert Hackl die augenscheinliche Untätigkeit des grünen Wasserlandesrates Rudi Anschober. "Viel Öko bleibt in der gelebten grünen Politik nicht übrig", attestiert Hackl den Grünen wenig Fachkompetenz.

"Ich habe eine parlamentarische Anfrage an Umweltminister Andrä Rupprechter eingebracht, um ihn verstärkt in die Pflicht zu nehmen. Die Menschen haben ein Recht darauf zu erfahren, woher die Quecksilber-Belastung im Attersee rührt", fordert Hackl rasche Maßnahmen. "In diesem Konnex bin ich gerne bereit, mit Umweltschutzorganisationen wie Global 2000 und Greenpeace für das Wohl der Menschen und der Natur zusammenzuarbeiten", so Hackl.

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