- 07.11.2014, 09:00:53
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Ja zur Flexibilisierung für Wiener Schanigärten
WKW-Befragung über Schanigärten läuft - Mehr Aufstellmöglichkeiten auch im Winter gefordert- Oberster Kaffeesieder Wiens für mehr Flexibilität für die Branche
Utl.: WKW-Befragung über Schanigärten läuft - Mehr
Aufstellmöglichkeiten auch im Winter gefordert- Oberster
Kaffeesieder Wiens für mehr Flexibilität für die Branche =
Wien (TP/OTS) - Bis 5.12.2014 können Wiens Unternehmer bei der
Befragung der Wirtschaftskammer Wien darüber abstimmen, ob es für
Wiener Gastronomen und Kaffeesieder möglich sein soll, auch in den
Wintermonaten bei geeignetem Wetter Tische und Stühle im Freien
aufstellen zu dürfen. Der oberste Interessenvertreter der Wiener
Kaffeesieder und Café Landtmann-Chef Berndt Querfeld weiß seine
Antwort auf die Frage schon, die derzeit an alle Wiener Unternehmer
gerichtet wird: "Ich bin für die größtmögliche Flexibilität für die
Unternehmer Wiens und somit für eine Abschaffung übertriebener
Einschränkungsmöglichkeiten. Warum sollen Wiener Kaffeehäuser nicht
an sonnigen Dezembertagen, wo die Menschen stundenlang auf
Christkindlmärkten verweilen, ihre Gäste im Freien bewirten können?",
fragt Querfeld.
Winter-Schanigartenbetrieb nur unter gewissen Voraussetzungen
Auch bei einer Flexibilisierung der Schanigartensaison müsste es
natürlich Regeln geben, die einzuhalten wären. "Der Betrieb wäre
nicht mit einem Sommerbetrieb zu vergleichen. Sprich ein
vollausgestatteter Schanigarten wäre zumeist weder sinnvoll noch
notwendig. Auch Parkplätze sollen nicht wegfallen. Aber eine
Möglichkeit zur Outdoor-Bewirtung sollte gegeben sein, indem
Gastronomen beispielsweise bei Bedarf flexibel Tische und Sessel-
wenn auch nur kurzfristig - aufstellen dürfen. Das wäre besonders in
Hinblick auf die sich immer mehr verschärfende Situation für Raucher
in der Gastronomie besonders wichtig", so Querfeld.
Möglichkeiten schaffen, die es in anderen Metropolen schon
gibt
Die Möglichkeit zur Gästebewirtung im Winter ist in vielen
europäischen Städten wie beispielsweise Berlin, Paris oder Kopenhagen
bereits Usus. "Touristen sind es von anderen Hauptstädten gewohnt,
auch in den kälteren Monaten einen Kaffee im Freien zu trinken, wenn
es das Wetter erlaubt. Und auch Wienerinnen und Wiener würden von der
Outdoor-Winterbewirtung profitieren. Ich sage es nochmals:
Liberalisieren wir die ohnehin überbordenden Auflagen und geben wir
den Unternehmern und Gästen das, was nachgefragt wird, nicht mehr und
nicht weniger. Das sind wir unserem Ruf als Weltstadt schuldig", so
Querfeld.
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