Jenewein ad Niedermühlbichler: Der Herr Genosse Sekretär stellt das Demonstrationsrecht in Frage!

Werden den Herrn Genossen Niedermühlbichler bei Zeiten an seine heutigen Aussagen erinnern!

Wien (OTS/fpd) - Es sei höchst bemerkenswert, dass der Herr Genosse Niedermühlbichler wohl kein Problem damit hat wenn - wie im Jänner geschehen - linksextreme Gewaltbrüder der SPÖ und der Grünen gegen die FPÖ demonstrieren und dabei eine ganze Stadt in Angst und Schrecken versetzen. Wenn jedoch die Wiener FPÖ zu einer gewaltfreien und friedlichen Standkundgebung gegen eine Imam-Schule aufruft, so stellt der Herr Genosse Niedermühlbichler das Demonstrationsrecht in Frage und spricht von "Polit-Hetze", so heute der Wiener FPÖ-Landesparteisekretär BR Hans-Jörg Jenewein in einer Stellungnahme.

Allein die Tatsache, dass sich im Wiener SPÖ-Landtagsklub ein Abgeordneter befindet, der vor ein paar Tagen die Ablehnung des in Begutachtung stehenden Islamgesetzes mit einem vermeintlichen "israelischen Aggressor im Gaza" verglich, damit eindeutig antisemitische Ressentiments bediente und danach nicht einmal zu seinen Aussagen stand, sondern seine Parteifreunde vorschickte um von einem "Übersetzungsfehler" zu sprechen, ist schon ein starkes Stück. "Werden sie eigentlich noch rot im Gesicht, wenn sie ihre verbalen Pflichtübungen abliefern, Herr Genosse Niedermühlbichler?", fragt Jenewein.

Er, Niedermühlbichler, möge sich um die FPÖ weniger Gedanken machen als um sein gerade scheiterndes Politprojekt "SPÖ-Wien". Es pfeifen ja schon die Spatzen von den Dächern, dass die Wiener Genossen die nächste Wiener Wahl intern längst als verloren abgeschrieben haben und an einer Minderheitenregierung in der Bundeshauptstadt basteln. "Mit dieser Einstellung, Herr Genosse Niedermühlbichler, wird am Wahlabend in Wien jedenfalls tatsächlich nichts zu erben sein. Da wäre es besser, Anleihen an Ihrem Vorgänger zu nehmen und auch gleich zurückzutreten", so Jenewein abschließend. (Schluss)

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