- 06.11.2014, 13:15:41
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Jenewein ad Niedermühlbichler: Der Herr Genosse Sekretär stellt das Demonstrationsrecht in Frage!
Werden den Herrn Genossen Niedermühlbichler bei Zeiten an seine heutigen Aussagen erinnern!
Utl.: Werden den Herrn Genossen Niedermühlbichler bei Zeiten an
seine heutigen Aussagen erinnern! =
Wien (OTS/fpd) - Es sei höchst bemerkenswert, dass der Herr Genosse
Niedermühlbichler wohl kein Problem damit hat wenn - wie im Jänner
geschehen - linksextreme Gewaltbrüder der SPÖ und der Grünen gegen
die FPÖ demonstrieren und dabei eine ganze Stadt in Angst und
Schrecken versetzen. Wenn jedoch die Wiener FPÖ zu einer gewaltfreien
und friedlichen Standkundgebung gegen eine Imam-Schule aufruft, so
stellt der Herr Genosse Niedermühlbichler das Demonstrationsrecht in
Frage und spricht von "Polit-Hetze", so heute der Wiener
FPÖ-Landesparteisekretär BR Hans-Jörg Jenewein in einer
Stellungnahme.
Allein die Tatsache, dass sich im Wiener SPÖ-Landtagsklub ein
Abgeordneter befindet, der vor ein paar Tagen die Ablehnung des in
Begutachtung stehenden Islamgesetzes mit einem vermeintlichen
"israelischen Aggressor im Gaza" verglich, damit eindeutig
antisemitische Ressentiments bediente und danach nicht einmal zu
seinen Aussagen stand, sondern seine Parteifreunde vorschickte um von
einem "Übersetzungsfehler" zu sprechen, ist schon ein starkes Stück.
"Werden sie eigentlich noch rot im Gesicht, wenn sie ihre verbalen
Pflichtübungen abliefern, Herr Genosse Niedermühlbichler?", fragt
Jenewein.
Er, Niedermühlbichler, möge sich um die FPÖ weniger Gedanken machen
als um sein gerade scheiterndes Politprojekt "SPÖ-Wien". Es pfeifen
ja schon die Spatzen von den Dächern, dass die Wiener Genossen die
nächste Wiener Wahl intern längst als verloren abgeschrieben haben
und an einer Minderheitenregierung in der Bundeshauptstadt basteln.
"Mit dieser Einstellung, Herr Genosse Niedermühlbichler, wird am
Wahlabend in Wien jedenfalls tatsächlich nichts zu erben sein. Da
wäre es besser, Anleihen an Ihrem Vorgänger zu nehmen und auch gleich
zurückzutreten", so Jenewein abschließend. (Schluss)
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