• 05.11.2014, 17:39:12
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FPÖ-Fuchs: Auf eine echte Steuerentlastung werden die Österreicher bis zum St. Nimmerleinstag warten müssen!

Wien (OTS) - "Jene fünf Milliarden Euro Entlastung, die die Regierung
allein den Arbeitnehmern versprochen hat, schmelzen jetzt schon -
Monate vor Beschlussfassung - auf 3,5 Milliarden Euro zusammen. Am
Ende des Tages wird weder für die Arbeitnehmer noch für die
Unternehmen und schon gar nicht für die Familien eine
Steuerentlastung rausschauen, die diesen Namen auch verdient", warnt
FPÖ-Finanzsprecher NAbg. DDr. Hubert Fuchs. "Geht es nach der
Regierung, werden die Österreicherinnen und Österreicher wohl bis zum
St. Nimmerleinstag auf eine echte Entlastung warten müssen", so
Fuchs.

Der Steuerexperte verweist erneut auf das freiheitliche
Entlastungsmodell, welches unter www.steuernrunter.at abrufbar ist.
Es stelle sicher, dass den Menschen vom Einkommen genug zum Auskommen
übrig bleibe. In diesem Modell werde unter anderem die
Steuerfreigrenze auf 18.000 Euro pro Jahr angehoben, der
Eingangssteuersatz auf 25 Prozent reduziert und im unteren
Einkommensbereich erfolge eine Entlastung von den Sozialabgaben. Als
Maßnahme gegen die kalte Progression würden die Tarifstufen
regelmäßig an die Inflationsrate angeglichen. Auch die Familien
würden entlastet, indem - so sie sich dafür entscheiden - das
gesamte Familieneinkommen addiert und auf alle Familienangehörigen
aufgeteilt werde, die Einkommensteuer werde dann von diesen
(kleineren) Teileinkommen berechnet. Auch die Unternehmen würden -
etwa durch die Reform des Einkommensteuer-Tarifs, einer
rechtsformneutralen Besteuerung bzw. einer begünstigten Besteuerung
nicht entnommener Gewinne - vom freiheitlichen Modell profitieren.

"Die Regierung betreibt seit Jahren eine 'Loch auf-Loch zu'-Politik
und versucht damit ihr Versagen und ihre Untätigkeit in Sachen
umfassender Staats- und Verwaltungsreform zu kaschieren. Allein durch
Strukturreformen könnte ein gewaltiges Potenzial an Einsparungen
gehoben werden, die in eine echte Entlastung der Steuerzahler fließen
könnten", erklärt Fuchs. "Und bleibt den Menschen wieder mehr Geld,
kurbelt das den Binnenkonsum an, stärkt die Wirtschaft und sorgt so
zusätzlich für mehr Staatseinnahmen", betont der freiheitliche
Finanzsprecher.

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