• 04.11.2014, 10:54:53
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FPÖ-Leyroutz/Mölzer verlangen: "Verunsicherte Bevölkerung über geplantes Asylwerberheim in St. Jakob i. Rosental aufklären!"

Klagenfurt (OTS) - Das Innenministerium sowie LH Peter Kaiser
scheinen nach wie vor nicht begreifen zu wollen, dass Asylwerberheime
nur mit der Akzeptanz durch die Bevölkerung entstehen können, da
ansonsten Befürchtungen und Ängste den sozialen Frieden empfindlich
beeinträchtigen. "Der Dialog mit der Bevölkerung wird jedoch nach wie
vor nicht gesucht", verweisen heute der Klubobmann der Freiheitlichen
in Kärnten, Christian Leyroutz sowie FPÖ-Nationalratsabgeordneter
Wendelin Mölzer auf Pläne, in St. Jakob im Rosental ein
Asylwerberheim errichten zu wollen, ohne die Menschen vor Ort zu
informieren.

So haben verunsicherte Anrainer die FPÖ-Mandatare darüber informiert,
dass Asylwerber im verlassenen "Rosentaler Hof" im Ortsteil Mühlbach
untergebracht werden sollen, sie jedoch keine konkreten Informationen
erhalten würden. "LH Peter Kaiser ist daher aufgefordert ehest für
Aufklärung zu sorgen", verlangen Leyroutz und Mölzer.

Für die FPÖ ist es absolut unverständlich, dass es bei
Asylwerber-Unterbringungen immer erst einen Aufschrei geben muss,
bevor man sich bequemt die Sorgen und Ängste der Bevölkerung ernst zu
nehmen und sich den Fragen der Bevölkerung stellt. "Die
Heimlichtuerei ist kontraproduktiv und sorgt lediglich für weiteren
Unmut", so Mölzer.
Für Leyroutz ist es auch unabdingbar, gegenüber den Asylwerbern klar
zu kommunizieren, dass sie ein zeitlich befristetes Recht auf Asyl
haben. "Asylpolitik darf nicht mit Migration verwechselt werden. Das
Ziel sollte die Rückkehr in die Heimat sein", so der FPÖ-Klubobmann.
(Schluss)

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