• 31.10.2014, 18:12:06
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Karas: Juncker muss Erfahrung im Sinne eines zukunftsorientierten Europas einsetzen

Neue EU-Kommission nimmt morgen Arbeit auf - Zustimmung durch EU-Parlament ist kein Freibrief sondern Vertrauensvorschuss – Größte Herausforderung wird 300-Milliarden-Investitionspaket

Utl.: Neue EU-Kommission nimmt morgen Arbeit auf - Zustimmung durch
EU-Parlament ist kein Freibrief sondern Vertrauensvorschuss –
Größte Herausforderung wird 300-Milliarden-Investitionspaket =

Wien, 31. Oktober 2014 (OTS) Die neue Europäische Kommission
mit Jean-Claude Juncker an ihrer Spitze nimmt morgen ihre Arbeit
auf. "Nach den intensiven Hearings der Kommissare und der
Zustimmung des Parlamentes kann die Kommission ihre Arbeit
aufnehmen. Die Zustimmung durch das EU-Parlament ist jedoch kein
Freibrief, sondern ein Vertrauensvorschuss, der mit harter Arbeit
gerechtfertigt werden muss", hält Europaabgeordneter Othmar Karas
zum Arbeitsbeginn der neuen EU-Kommission fest. "Die größte
Herausforderung für Jean-Claude Juncker und sein Team wird das
bereits angekündigte 300-Milliarden-Euro-Investitionspaket sein.
Hier müssen Nägel mit Köpfen gemacht und noch vor Weihnachten
konkrete Ergebnisse vorgelegt werden", so Karas. Juncker habe
bereits im Juni dieses ambitionierte Paket angekündigt. Es soll
Wettbewerb, Wachstum und soziale Gerechtigkeit vorantreiben und die
Arbeitslosigkeit in der EU effektiv bekämpfen. "Ich bin froh, dass
mit Jean-Claude Juncker ein ausgewiesener Freund der sozialen
Marktwirtschaft an der Spitze Europas steht. Damit ist
sichergestellt, dass die nötige Balance im Investitionspaket
gewahrt wird", unterstreicht Karas. ****

"Die Juncker-Kommission ist die unabhängigste und
demokratischste EU-Regierung, die es je gab. Jean-Claude Juncker
ist der erste Kommissionspräsident, der direkt von den Bürgern
legitimiert wurde und sein Team hat das härteste Auswahlverfahren
durchlaufen, das es gibt", so der ÖVP-Delegationsleiter.
"Legitimierung, Bürgernähe, Transparenz und Kontrolle müssen die
neuen Qualitätsmerkmale der EU-Politik sein. Die neue EU-Kommission
ist dabei im besonderen Maße gefordert", betont Othmar Karas
abschließend.

Rückfragehinweis: ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien,
Tel.:(01) 401 26-620; Internet: http://www.oevp.at,
www.facebook.com/volkspartei

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