BZÖ-Widmann: Kaserne Freistadt fällt Rotschwarz zum Opfer

Bundesheer vor dem Bankrott

Linz/Wien (OTS) - Bei der montägigen Gemeinderatssitzung forderte BZÖ - Fraktionsobmann Mag. Rainer Widmann, die Freistädter Tilly -Kaserne mit Nachdruck zu erhalten und setzte diese deutliche Formulierung auch in der einstimmig beschlossenen gemeinsamen Resolution des Freistädter Gemeinderates durch.

"Es gibt hundert gute Gründe die Kaserne zu erhalten und keinen einzig bekannten Grund sie zu schließen. Rot und Schwarz sollen nicht nur im Gemeinderat und im Landtag das Wort für die Kaserne ergreifen, sondern das einfach in der Bundesregierung beschließen. Wenn die ÖVP und die SPÖ in Freistadt dieselben Parteien wie in Wien sind, haben sie die Mehrheit das sofort umzusetzen. Wenn nicht, dann fällt die Kaserne Freistadt Rotschwarz in Wien zum Opfer und die Wählerinnen und Wähler werden sich zu bedanken wissen", erklärte dazu BZÖ -Fraktionsobmann Rainer Widmann.

Generell sei die derzeitige Debatte über das österreichische Bundesheer keine sachliche mehr, sondern eine parteipolitisch motivierte vieler Unwissender in Regierung und Parlament, welche das Bundesheer voll gegen die Wand fahren.

"Wenn das so weiter geht, wird es in zwei Jahren schwierig werden, das Heer noch für größere Katastrophen oder gar zur Objektsicherung bei steigender Terrorgefahr einzusetzen. Die seit der EU -Beistandspflicht im Kriegsfall ohnehin nur mehr am Papier existierende Neutralität kann jetzt schon nicht mehr gewährleistet werden. Die überfallartigen Schließungspläne der Tilly - Kaserne stehen somit auch als Abbild des schäbigen Umganges von Rotschwarz mit unserem Bundesheer und mit unserem schönen Österreich", spricht Widmann Klartext, der den Erhalt der Freistädter Kaserne von Rotschwarz mit Nachdruck einfordert.

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