PVA: Direktorenwechsel in der Landesstelle Steiermark: Mag. iur. Gertrude Pucher seit August 2013 Landesstellendirektorin

Josef Radl trat im August 2013, mehr als 2 Jahre vor 65. Lj., in den Ruhestand ein.

Graz (OTS) - Bedienstete der PVA, die eine Klage wegen Fürsorgepflichtverletzung gegen die PVA einreichen, sind im Falle von Arbeitsunfähigkeit gezwungen, beim KlagsGEGNER um ihre eigene Pension anzusuchen.

Derzeit werden zwei Klagen gegen die LDST Steiermark wegen schwerer Verletzung der Fürsorgepflicht geführt.

Abgesehen davon, dass in dieser Konstellation der eh. PVA-Mitarbeiter sensible Dokumente (Befunde, Gesundheitsdaten, behandelnde Ärzte, KH) an den Klagsgegner ausliefern muss, steht auch eine Benachteiligungsgefahr im Raum. Denn der PVA obliegt die medizinische Begutachtung betreffend existenzbestimmendem Bescheid.

Zusätzlich ist meiner Meinung nach die Gefahr von Befangenheitsdiagnosen im Rahmen der Pensionsbegutachtung gegeben. Betreffend eines aktuellen Falles ist eine genaue Dokumentation des Ablaufes möglicherweise sehr aufschlussreich? http://pva-klage.jimdo.com/

Ev. weitere Betroffene können sich - gerne auch anonym - an die Selbsthilfegruppe Mobbing Graz wenden.

Zur aktuellen Rechtslage *Mobbing/Diskrminierung* siehe Fachbeitrag von MinR RegR Mag. iur. Manfred HOZA, Beamter des Rechnungshofs Wien. "Wirksamer Schutz vor Mobbing & Diskriminierung?"
http://manfred-hoza.jimdo.com/artikel/

Eva Pichler, Gründerin Selbsthilfegruppe Mobbing Graz österreichweites Netzwerk der Selbsthilfegruppen Mobbing internationale Zusammenarbeit mit D, CH, CZ

Rückfragen & Kontakt:

Eva Pichler, Gründerin Selbsthilfegruppe Mobbing Graz, www.selbsthilfegruppe-mobbing-graz.at bzw. shg-mobbing-graz@gmx.at

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