Teilprivatisierungen könnten 9,2 Milliarden Euro bringen!"

Wien (OTS) - Mitten im Wirbel um die personelle Besetzung der Führungsriege der Verstaatlichten-Holding ÖIAG und der OMV, zu 31,5 Prozent im Besitz der Republik Österreich, werden die Stimmen für Privatisierungen wieder lauter. Das mache auch Sinn angesichts der österreichischen Budgetnöte. Mit Privatisierungen ließen sich rascher Steuererleichterungen finanzieren, meint Christian Keuschnigg, Leiter des Instituts für Höhere Studien (IHS) im neuen TOP-GEWINN: "DIe öffentliche Hand hat zwar eine Versorgungssicherheit zu gewährleisten, sondern kann durch Regulierungen Ölreserven und Gasvorratslager vorschreiben."

Zwecks Belebung des Finanzplatz Wien spricht sich Börse-Chefin Birgit Kuras für Privatisierungen aus: "Teilprivatisierungen könnten ein IPO-Volumen von 9,2 Milliarden Euro bringen." Lesen Sie mehr über die zehn Tipps für den neuen Finanzminister von IHS-Chef Keuschnigg und Fiskalrat-Präsident Bernhard Felderer sowie das gesamte Interview mit Wiener Börse-Vorstand Kuras im neuen TOP-GEWINN. Alle drei Finanzexperten treten live auf der GEWINN-Messe auf, die am 16. und 17. Oktober im Messezentrum Wien stattfindet.

Die GEWINN Messe-Auftritte im Einzelnen:

IHS-Chef Christian Keuschnigg:
GEWINN-Konjunkturgespräche, Donnerstag, 16.10., 10 bis 11 Uhr

Fiskalrat-Präsident Bernhard Felderer:
Explosive Staatsschulden, Donnerstag, 16.10., 17.30 bis 18.30 Uhr

Wiener Börse-Vorstand Birgit Kuras:
Messe-Eröffnungsdiskussion, Donnerstag, 16.10., 9 bis 9.30 Uhr, Star der Stunde auf der GEWINN-Bühne, Donnerstag, 16.10., 16.30 bis 17.00 Uhr, Börsen-Roundtable, Freitag, 17.10., 13 bis 14.30 Uhr

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