• 03.10.2014, 12:57:48
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Stöger: Österreich und China erforschen gemeinsam die Nanotechnologie

Ausschreibung für gemeinsame Forschungsprojekte mit der Universität Shanghai

Utl.: Ausschreibung für gemeinsame Forschungsprojekte mit der
Universität Shanghai =

Wien (OTS/BMVIT) - "Ohne Internationale Kooperationen ist
Spitzenforschung heute nicht mehr vorstellbar. Deshalb freue ich mich
besonders, dass Österreich und China bei der Erforschung der
Nanotechnologie in Zukunft zusammenarbeiten werden", betont
Technologieminister Alois Stöger. Bei einer kürzlich erfolgten
Delegationsreise österreichischer WissenschaftlerInnen und
FirmenvertreterInnen wurden bereits mögliche Kooperationsfelder bei
der Erforschung der Nanotechnologie erarbeitet. Nun setzen Österreich
und China den nächsten Schritt in der Forschungszusammenarbeit. Im
Rahmen einer ersten gemeinsamen Ausschreibung zur Förderung von
Projekten zwischen österreichischen Unternehmen sowie
Forschungseinrichtungen und der Universität Shanghai, stellen das
österreichische Technologieministerium und China jeweils 500.000 Euro
zur Verfügung. "Ich bin mir sicher, dass die Kooperation mit China
nicht nur hervorragende wissenschaftliche Ergebnisse erzielen kann,
sondern auch die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Österreich und
China weiter stärken wird" so Stöger weiter. ****

Die von BMVIT, Aussenwirtschaft Austria und der
Wissenschaftsabteilung der Österreichischen Botschaft Peking
gemeinsam organisierte Delegationsreise vom 21. - 26. September 2014,
bot den österreichischen WissenschaftlerInnen und
FirmenvertreterInnen aus dem Gebiet der Nanotechnologie und
Nanowissenschaft die Möglichkeit zum intensiven Austausch mit ihren
chinesischen KollegInnen. Bei eintägigen Roundtables am National
Center for Nanoscience and Technology NCNST in Peking, der Shanghai
University und dem Suzhou Institute of Nano-tech and Nano-bionics
SINANO wurden Forschungsthemen identifiziert, in denen eine
nachhaltige Kooperation zwischen Österreich und China aufgebaut
werden soll.

Schon beim ersten Empfang der Delegation durch Frau Gesandte Regina
Figl, bekräftigte auch Prof. Cao Jinghua, der stellvertretende
Generaldirektor des Internationalen Büros der Chinesischen Akademie
der Wissenschaften (CAS), das große Interesse Chinas an einem Ausbau
der chinesisch-österreichischen Zusammenarbeit auf dem Gebiet der
Nanotechnologie. "Ich wünsche unseren Forscherinnen und Forschern
eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Die gemeinsame Ausschreibung des
BMVIT und der Universität Shanghai ermöglicht dafür den perfekten
Start", zeigt sich Stöger überzeugt. (Schluss)

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