FPÖ-Wien: Schwere Schlappe für Uwe Sailer

Linker Forensiker muss Ehrenerklärung abgeben

Wien (OTS/FPD) - Der König der linken Internetrechercheure, der Kripobeamte Uwe Sailer musste in einem Vergleich gegen den von ihm zu Unrecht beschuldigten Wiener FPÖ-Landtagsabgeordneten Mag. Wolfgang Jung klein beigeben. Voraussetzung für diesen Vergleich war eine Ehrenerklärung mit folgendem Inhalt:

"Diese Behauptung ist unwahr. Ich ziehe sie daher - ebenso wie alle in der Folge geäußerten, beleidigenden, Aussagen über Herrn Mag. Jung - mit dem Ausdruck des Bedauerns und meiner Entschuldigung zurück. Ich habe mich Herrn Mag. Jung gegenüber verpflichtet, derartige Äußerungen bzw. sinngemäß gleichlautende - künftig hin zu unterlassen."

Da der Vergleich mit beträchtlichen Kosten in vermutlich fünfstelliger Höhe (Zahlung an den Abgeordneten, Anwälte und Gerichtskosten) verbunden ist und der Aufforderung in mehreren linken Medien zur "Unterstützung" anscheinend nicht ausreichend nachgekommen wurde (mit der Solidarität hapert es offenbar, wenn es um Geld geht -siehe Klage gegen die Linkswende), ist anzunehmen, dass von FPÖ-Gegnern künftig von unbeweisbaren Beschuldigungen und wilden Vergleichen Abstand genommen wird. Im Übrigen erklärte Jung, dass sich, unter anderem der Akademikerball über eine Spende aus dem von ihm eingerichteten "Sailer-Fonds" freuen dürfe. (Schluss) hn

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