FP-Hofbauer: Copa Cagrana - Die unendliche Geschichte

Derzeitiger Zustand einer Weltstadt unwürdig

Wien (OTS/fpd) - Die Copa Cagrana, um die seit Jahren ein erbitterter Rechtsstreit zwischen Stadt Wien und Generalpächter tobt, verkommt immer mehr. So ist wieder ein Jahr vergangen und die einst so beliebte Ausgehgehmeile Copa Cagrana präsentiert sich noch immer als eine billige, heruntergekommene Vergnügungsstätte, welche einer Weltstadt wie Wien unwürdig ist, kritisiert Wiens FPÖ-Gemeinderat Manfred Hofbauer.

Immer wieder gab es Gerüchte über große Investoren, die diese Meile übernehmen und sanieren wollen. So zeigte sich erst kürzlich der Ex-Chef des Baukonzerns Strabag und der als Sponsor der pinken Neos Partei tätige Hans-Peter Haselsteiner an einer Sanierung dieses Schandflecks interessiert.

Leider wurden die potenziellen Interessenten von der Wiener Stadtregierung allesamt geflissentlich und mit voller Nachhaltigkeit ignoriert. Wenn schon die für diese Tristesse namens Copa Cagrana zuständige SPÖ-Umweltstadträtin Sima sich in dieser Angelegenheit konsequent rat- und tatlos präsentiert, so wäre es doch hoch an der Zeit, dass Bürgermeister Häupl hier endlich einschreitet.

Hofbauer fordert daher die Einberufung eines runden Tischs mit allen Beteiligten, an dem sachliche, lösungsorientierte und ernst gemeinte Gespräche geführt werden. Dies wäre sicherlich zielführender als jahrelange nicht enden wollende Prozesse. (Schluss) hn

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