- 08.09.2014, 17:18:01
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RFJ-Landbauer: Häupls Demokratieverständnis lässt zu wünschen übrig
Wien (OTS/fpd) - "Der Wiener Bürgermeister bringt einmal mehr sein
undemokratisches Verhalten zum Ausdruck", so RFJ-Bundesobmann LAbg.
Udo Landbauer. Die Absage in Richtung Krauss ist undemokratisch und
entspricht einem Fauxpas der Sonderklasse, meint Landbauer, der
Maximilian Krauss zur Seite steht und das peinliche und unwürdige
Verhalten Häupls scharf kritisiert.
Der Bürgermeister, der längst in die Jahre gekommen ist und sehr
amtsmüde wirkt, scheint sich vor einem jungen Maximilian Krauss zu
fürchten. Nichts desto trotz fordert der RFJ-Obmann Häupl auf, seinen
undemokratischen Entscheidungsprozess nochmals zu überdenken und
Maximilian Krauss als Stadtschulratsvizepräsident zu akzeptieren.
"Krauss ist mit seinen 21 Jahren der optimale Kandidat. Er kennt die
Probleme und Anliegen der Jugend und ist ein lupenreiner Demokrat,
während der sozialistische Bürgermeister längst nichts mehr für die
Jugend über hat und allem Anschein nach die links-linken Grünen das
Kommando in der Stadtregierung übernommen haben", schließt Landbauer.
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