Ioan Holender: "Die Geschehnisse in der Wiener Staatsoper kommentiere ich nicht."

Der langjährige Direktor der Wiener Staatsoper spricht im Video-Interview mit "Music in Europe" über österreichische Kulturpolitik und Europa.

Wien (OTS) - "Ich kommentiere sicher nicht das Haus, das ich in Ehren, mit Freude, mit Anerkennung und völlig in Ordnung verlassen habe", meint Ioan Holender, der frühere, langjährige Direktor der Wiener Staatsoper, im Gespräch mit der europäischen Plattform "Music in Europe" (http://www.musicineurope.eu/).

VIDEO des Interviews: http://youtu.be/z_KhPxGY3NA

Transkribierte, autorisierte Fassung: http://goo.gl/1IHQOP

Fotos: http://goo.gl/Ab1wVy

"Ich meine nicht, dass ich es in der Oper so schwer hatte. Wenn man nicht zu viel nach rechts und links hört, es nicht jedem recht machen will und wenn man nicht danach sucht, kommt man leichter zum Erfolg."

"Die Relevanz von Opernveranstaltungen und Festivals hängt scheinbar nur mehr davon ab, wie viele Menschen dort hingehen. Permanent lese ich über die Auslastungen, also wie viele Hintern die Stühle besetzen, ob sie nun die Karte bezahlen oder nicht. Es wird immer nur von den Einnahmen gesprochen."

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Benedikt Weingarter
benedikt.weingartner@musicineurope.eu
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