"Schnell ermittelt" dreimal in Spielfilmlänge

Dakapo "Schuld" und zwei neue Krimis als ORF-Premiere ab 2. September in ORF eins

Wien (OTS) - Dreimal 90 Minuten "Schnell ermittelt". Bevor am 16. und 23. September zwei neue "Schnell"-Krimis in Spielfilmlänge auf dem Programm stehen, präsentiert ORF eins morgen, am Dienstag, dem 2. September 2014, die Dakapofolge "Schuld". Nach dem dramatischen Finale der vierten und letzten Staffel der ORF-Erfolgsserie kehrt Angelika Schnell darin nach einer Auszeit zurück, denn für eine Kultkommissarin ihres Kalibers ist noch lange nicht (Dienst-)Schluss. Im Gegenteil! Jetzt ermittelt Schnell doppelt so lang und mindestens genauso gut, denn für sie und ihr Top-Ermittlerteam stehen gleich drei Fälle in Spielfilmlänge auf der Tagesordnung: Nach einem Dakapo des ersten, 2012 entstandenen Neunzigminüters "Schuld" (2. September) wird in den Krimis "Erinnern" (16. September) und "Leben" (23. September) an zwei neuen Tatorten "Schnell ermittelt". In weiteren durchgehenden Rollen der drei Neunzigminüter sind neben Ursula Strauss, Wolf Bachofner, Andreas Lust und Katharina Straßer u. a. auch wieder Morteza Tavakoli, Fiona Hauser, Simon Morzé und Helmut La zu sehen.

Schnell ermittelt - Schuld
Regie: Michi Riebl; Drehbuch: Verena Kurth
Mit u. a. Manuel Rubey, Thomas Stipsits, Michael Maertens, Simonetta Solder und Elisabeth Trissenaar

Angelika Schnell (Ursula Strauss) ist zurück. Wie sie allerdings zurück ist, das weiß nicht einmal sie selbst so ganz genau. Und sie weiß auch nicht, ob sie überhaupt zurück sein will. Am Ende einer Auszeit, die sie sich gegönnt hat, steht außerdem eine interne Anhörung, die die Schuld von Oberst Schuster (Markus Hering), der Angelika durch einen Schuss schwer verletzt hat, ein für alle Mal klären soll. Franitschek (Wolf Bachofner), der in Angelikas Abwesenheit zum Chefinspektor aufgestiegen ist, und Maja (Katharina Straßer), die neue alte Kollegin an seiner Seite, möchten auch endlich wissen, ob Angelika jetzt wieder Chefin sein wird oder nicht - denn es ist einfach mehr Arbeit, wenn sie nicht das tut, was sie sonst so getan hat.

Auch das Polizeipräsidium drängt und will seine beste Kraft zurück. Und da Angelika dann doch nichts anderes vorhat, tut sie das, was sie am besten kann: sich in einen Fall von häuslicher Gewalt einmischen, der bei näherer Betrachtung aber gar nicht so häuslich ist, sondern bis in die höchsten politischen Kreise in Guatemala hineinreicht. Schnell ist Angelika mit brutal misshandelten Frauen konfrontiert und mit einem Psychiater, der in seinen Klienten vor allem Versuchskaninchen für seine "brillanten" Theorien sieht. Und im Auge dieses Sturms steht die Ärztin und Frauenaktivistin Ana Sofia Pinero (Simonetta Solder), die sich von einem früheren Peiniger verfolgt fühlt und deren blanke Angst sie zu Angelika führt. Doch Angelika sieht in den Augen dieser Frau weit mehr als nur Angst. Sie sieht Schmerz. Und sie sieht Schuld.

"Schnell ermittelt" ist eine HD-Produktion des ORF, hergestellt von MR-Film. Der Spielfilm "Leben" wurde vom Land Burgenland gefördert.

"Schnell ermittelt" ist nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage auf der Video-Plattform ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) als Video-on-Demand und auch als Live-Stream abrufbar.

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