Gimborn: Neuer Job in NÖ GKK ist dreister Postenschacher

Überschüsse der Krankenkassen für Patienten verwenden - nicht für SPÖ-Versorgungsfälle

St. Pölten (OTS) - Der neue Job in der Nö-GKK für den gescheiterten SPÖ-Politiker Günther Steindl sorgt für Kopfschütteln beim Team Stronach für NÖ. Dessen Gesundheitssprecherin, Dr. Gabriele Von Gimborn, meint dazu: "Also offenbar lernt die herrschende politische Kaste in NÖ gar nichts dazu! Da gibt es in NÖ zig-tausende Arbeitslose aber extra für den Herrn Steindl wird ein hochbezahlter Job in der NÖ Gebietskrankenkasse geschaffen. Da braucht man sich über Politikverdrossenheit nicht zu wundern!"

"Die Krankenkasse macht jährlich Überschüsse. Doch statt das Geld für die Patienten auszugeben, werden von Obmann Gerhard Hutter neue Posten für SPÖ-Parteifreunde geschaffen und die ÖVP nickt das auch noch ab", empört sich Gimborn.

Billiger als ein Direktionssekretär wäre eine neue Türe

Die neu geschaffene Position des "Direktionssekretärs" soll eine Verbindung zwischen Obmann Hutter und Generalsekretär Pazourek sein. Gimborn: "Billiger und sinnvoller wäre es, wenn die beiden Herrn direkt miteinander reden würden. Sollte eine trennende Mauer zwischen ihren Büros das bisher verhindern, so helfe ich gerne mit Adressen von Baufirmen und Tischlern zum Einbau einer Türe."

Oberhauser ist als oberste Aufsichtsbehörde gefordert

Gimborn fordert abschließend: "Da kann die neue Gesundheitsministerin, Dr. Sabine Oberhause, ab nächster Woche als Leiterin der zuständigen, obersten Aufsichtsbehörde mit solchen politischen Dreistigkeiten aufräumen und diese Postenschacher abstellen. Geld der Krankenkasse muss den Patienten zu Gute kommen und nicht politischen Versorgungsfällen."

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