- 25.08.2014, 17:05:36
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SPÖ-Kärnten lässt Möglichkeiten zu Ausstieg aus Kleinem Glücksspiel prüfen
Kaiser: Alles tun, um Kärntner Familien vor nachweislichen Gefahren und dramatischen Folgen zu schützen.
Utl.: Kaiser: Alles tun, um Kärntner Familien vor nachweislichen
Gefahren und dramatischen Folgen zu schützen. =
Klagenfurt (OTS) - Nach dem heute bekannt geworden ist, dass der
Verwaltungsgerichtshof dem Einspruch unterlegener Bewerber für
Glücksspiellizenzen Recht gegeben hat, kündigt
SPÖ-Landesparteivorsitzender Peter Kaiser eine juristische
Überprüfung des Urteils an.
"Wir werden das VwGF-Urteil unsererseits von einem eigenen Juristen
genau prüfen lassen und jede noch so kleine Chance ergreifen, um
unser nach wie vor aufrechtes Ziel, das Kleine Glücksspiel in Kärnten
im Interesse der Kärntnerinnen und Kärntner zu verbieten, zu
erreichen", so Kaiser. Sollte ein Verbot, aufgrund der von der
FPK-Vorgängerregierung noch im letzten Abdruck im Alleingang in einer
offensichtlichen Husch-Pfusch-Aktion vergebenen Lizenzen, nicht
möglich sein, so soll zumindest eine Verkürzung der Lizenzdauer
erreicht werden. Die FPK hat bekanntlich zu allem Überfluss die
maximale Lizenzdauer von 15 Jahren vergeben.
"Die Zahl an Spielsüchtigen ist in Kärnten seit der Legalisierung des
Kleinen Glücksspiels 1997 extrem angestiegen. Ein Zusammenhang ist
damit nicht zu leugnen. Jeder verantwortungsvolle Politiker, dem das
Leid tausender Kärntnerinnen und Kärntnern und ihrer Familien, sowie
der einhergehende Anstieg an Beschaffungskriminialität, nicht egal
ist, wird sich der Linie der SPÖ anschließen, und alles tun, um dafür
zu sorgen, dass die einarmigen Banditen in Kärnten schon bald keinen
Schaden mehr anrichten können", so Kaiser abschließend.
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