• 14.08.2014, 10:55:50
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GROSZ zu Kurz: IS-Terror ist Ergebnis des hochgelobten arabischen Frühlings

Österreich hat als willfähriger Handlanger der USA und der EU einzigartige Destabilisierung des Nahen Ostens mitzuverantworten

Utl.: Österreich hat als willfähriger Handlanger der USA und der EU
einzigartige Destabilisierung des Nahen Ostens
mitzuverantworten =

Wien (OTS) - "Bei Außenminister Kurz dürfte noch vor dem morgigen
Feiertag eine Erleuchtung stattgefunden haben. Ja, dieser radikale
Islamismus ist eine Gefahr für ganz Europa, für die gesamte
zivilisierte und demokratische Welt. Dieser Terror im Nahen Osten,
diese selbst für diese Region einzigartige Destabilisierung ist das
Ergebnis des sogenannten arabischen Frühlings. Die USA mit Hilfe der
EU und der österreichischen Bundesregierung haben direkt und indirekt
diese Entwicklung verursacht. Sämtliche berechenbare Regime wurden
gestürzt und an deren Stelle sind unberechenbare terroristische
Gruppierungen getreten. Ägypten ist instabiler als je zuvor, Libyen
ist zum Kriegsgebiet geworden, die Fronten im Irak sind überhaupt
nicht mehr durchschaubar und auch Syrien wird mit willfähriger
Unterstützung der USA und der EU dem Terror geopfert. Kurz soll
angesichts der desaströsen österreichischen Nahost-Politik am besten
vor seiner eigenen Tür kehren anstatt Krokodilstränen über diese
Entwicklung zu vergießen", so BZÖ-Chef Gerald Grosz am Mittwoch in
einer Reaktion zu den Äußerungen von ÖVP-Außenminister Sebastian
Kurz.

Der BZÖ-Chef erinnerte in dieses Zusammenhang an die unzähligen
Warnungen des BZÖ im Nationalrat. "Unser außenpolitischer Sprecher
Herbert Scheibner hat exakt diese Entwicklung vorhergesagt. Mehrere
Anträge im Nationalrat zielten auf den Schutz von christlichen
Minderheiten im Nahen Osten ab und wurden von der ÖVP abgelehnt", so
Grosz.

"Österreich muss angesichts der Rekrutierungsversuche islamistischer
Kräfte in erster Linie auch das eigene Land schützen. Mittlerweile
sind wir ein Aufmarsch- und Rekrutierungsgebiet für islamistische
Fanatiker geworden. Es muss auch für die noch so tolerantesten
Gutmenschen endlich klar sein, dass dieser Radikal-Islamismus nur ein
einziges Ziel verfolgt, nämlich unter dem Deckmantel der Religion,
die europäisch, abendländische Kultur und damit die Demokratie zu
untergraben und zu destabilisieren. Die schleichenden aber massiven
Islamisierungsversuche in Österreich sind nicht mehr wegzureden und
zu leugnen und wir alle sind gut beraten, allen Umtrieben dieses
Islam einen Riegel vorzuschieben. Die Sicherheitsressorts der
Republik, Innen- und Verteidigungsministerium, sind aufgefordert hier
schleunigst tätig zu werden. Radikale Islamisten sind abzuschieben!",
so Grosz abschließend.

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